Gardasee: Garda 2017 – Teil 3

Garda – Hafen

Hier kommen weitere 360°-Bilder von Garda. Hafen und Fußgängerzone.

Die Fotodaten noch in einer flach gerechneten Version:

Weitere Teile der Artikelserie:

Gardasee: Garda 2017 – Teil 1

Gardasee: Garda – Teil 2

Weitere Artikel vom Gardasee hier

Gardasee: Garda – Teil 2

Garda – Little Planet

Im ersten Teil zeigte ich konventionelle Bilder aus Garda. In den folgenden Teilen werden interaktive Kugelpanos und daraus berechnete „Little Planets“ zu sehen sein. Viel Spaß damit!

Jetzt noch die Little Planets:

Weitere Artikel werden folgen!

Gardasee: Garda 2017 – Teil 1

Blick über Garda

Das malerische Garda hat ca. 3500 Einwohner. In den engen Fußgängergassen kann man herrlich flanieren und in den vielen kleinen Geschäften stöbern. Die Seeuferpromenade lädt mit ihren vielen Restaurants zum Verweilen ein.

Weiter gehts in Teil 2 mit 360°-Bildern von Garda hier.

Artikel vom Gardasee auf Oberpfalzpanorama.de finden sich hier.

Die Josefskirche in Weiden

St. Josef Weiden

Eigentlich wollte ich ja Oldtimer in der Weidener Altstadt fotografieren, aber leider war ich wohl zur falschen Zeit vor Ort. Von Oldtimern keine Spur. Auf dem Rückweg zum Auto habe ich dann noch ein paar Bilder quasi en passant von der Kirche St. Josef gemacht.

Die Kirche wurde erst um 1900 in kurzer Zeit erbaut. Der Baustil ist neuromantisch, die Innenausstattung Jugendstil.

Hier noch zwei 360°-Panoramen vom Innenraum:

Weitere Informationen zur Kirche findet man hier.

 

 

Oberpfalzpanorama war offline

 

 

 

 

Leider war die gesamte Webseite Oberpfalzpanorama.de jetzt für fast eine Woche immer wieder nicht erreichbar. Hintergrund für die andauernden Störungen war ein DDOS-Angriff auf den Server des Webhosters. Dieser hatte Schwierigkeiten, den Kunden zu identifizieren, der angegriffen wurde und hat mehrere Seiten zeitweise abgeschaltet, darunter auch Oberpfalzpanorama.de. Angeblich wurde das Angriffsziel jetzt als betrügerischer Finanzberater identifiziert und die Schwierigkeiten sollten beseitigt sein. Hoffentlich!

Die zeitweise Unerreichbarbeit der Seite und Dienste bitte ich zu entschuldigen!

Das Internet ist ein gefährliches Pflaster, auf dem sich auch viel zu viele Ganoven tummeln. Deshalb: Schützt auch euer Heimnetzwerk so gut es geht.

 

Waldnaabtal

Waldnaabtal – Little Planet

Ein Kleinod der Natur stellt das Waldnaabtal dar. Von Falkenberg aus kann man immer entlang der Waldnaab bis Johannistal gehen.

An Sonn- und Feiertagen ist die Tour aber sehr überlaufen. Viele nutzen den Weg, um in der bewirtschafteten Blockhütte auf halber Strecke Rast zu machen und zu Mittag zu essen oder Kaffee zu trinken.

Etzenricht

Rathaus Etzenricht

In diesem Artikel gibt es zwei Kugelpanoramen aus Etzenricht in der Oberpfalz.

Hier noch „flache“ Berechnungen der Fotodaten:

 

 

Walimex 2.8/14mm erste Eindrücke

Walimex pro 2.8/14mm

Hier ein erster Erfahrungsbericht vom Walimex pro 2.8/14mm-Objektiv. Das zum Samyang 2.8/14mm baugleiche Ultraweitwinkel-Objektiv ist für das Vollformat gerechnet und besitzt eine fest verbaute Streulichtblende. Die Frontlinse ist stark gekrümmt, das Objektiv ist innenfokussierend (manuell!). Dafür hat das Objektiv auch einen gewaltigen Bildwinkel von 115 Grad (bzw. 94 Grad am Crop).

Aufgrund seiner Lichtstärke ist das Objektiv relativ groß. Bei den folgenden Bildern befindet sich ein Größenvergleich mit dem fürs Crop-Format gerechnete Samyang 8mm-Fisheye, das ich bisher für meine Kugelpanoramen an der D800 benutzt habe. Vergleicht man die Größe des Walimex 14mm mit dem Sigma 12-24mm, so ist das Walimex trotzdem deutlich kleiner.

Da ich ein bekennender Weitwinkelfan bin, war ich auf das wegen seiner Schärfe im Netz vielgelobte Walimex/Samyang gespannt. Der Fakt, dass der Fokusring bei der Unendlichstellung nicht korrekt justiert sein soll, kann ich bei meinem Exemplar nicht bestätigen. Nutzer diverser Foren berichten hier von einer gewissen Serienstreuung.

Die Haptik gefällt mir gut. Das Objektiv besitzt einen Chip, so dass man alle Automatikprogramme nutzen kann. Man muss dazu den Blendenring auf die rote 22 stellen. Blendet man etwas ab, bekommt man von vorne bis hinten alles scharf und man braucht eigentlich nur bei extrem nahen Einstellungen mal fokussieren (Naheinstellgrenze: 28 cm). Der Fokusring läuft leicht und ist angenehm zu bedienen.

Es folgen einige Testfotos, die ich im schönen Nabburg in der Oberpfalz gemacht habe. Sie entstanden mit einer Nikon D800 und wurden mit Lightroom entwickelt:

Und jetzt noch einige Testbilder aus Amberg. Die Bilder im Kircheninnenraum wurden bei ISO2000 und offenblendig bei F2.8 frei Hand aufgenommen.

Fazit:

Mir gefällt das Walimex pro 14mm sehr gut. Es ist kompakter und leichter als mein Sigma 4.0/12-24mm-Objektiv. Da ich das Sigma sowieso nur an den Brennweitengrenzen einsetze, überlege ich, ob ich es nicht verkaufen sollte. Das Walimex würde mir genügen.

 

 

 

Weiherhammer

Kircheninnenraum Weiherhammer

Weiherhammer in der Oberpfalz nahe Weiden hat seit kurzem ein neues Rathaus. Direkt am See gelegen lädt ein implementiertes Cafe auf einer Terrasse zum Verweilen und Entspannen ein:

Auch die Pfarrkirche von Weiherhammer lohnt einen Besuch:

Hier noch die obigen Kugelpanoramen als Double-Planet gerechnet (wie immer gilt: Klick macht groß!):

 

 

Spionage raus – Privatsphäre rein

Der Eblocker

Privatsphäre ist im Internet heutzutage meist ein Fremdwort. Beim Surfen hinterläßt jeder Spuren. Webseiten tracken ihre Besucher, Werbenetzwerke tracken besuchte Seiten usw. Es werden detaillierte Persönlichkeitsprofile von Nutzern angelegt. Diese können z.B. sehr persönliche Eigenschaften beinhalten: Freunde, Familie, Wohnort, Interessen, Gesundheitszustand, ethnische Herkunft, Religion, etc. – um nur einige zu nennen. Das alles passiert ohne Kenntnis oder Einwilligung der User. Entsprechende Firmen machen diese Informationen dann zu Geld. Dies kann sogar zu massiven Nachteilen führen für die Surfer: Zukünftige Arbeitgeber, Banken und Versicherungen kaufen und nutzen diese Daten gerne um etwaige eigene Risiken auszuschließen oder zu minimieren.

Abhilfe verspricht hier der sogenannte Eblocker. Ein Gerät, das einfach per Plug&Play an den Router oder einen Switch angeschlossen wird und alle Geräte im Netzwerk (Computer, Tablets, Smartphones, SmartTVs und andere IoT-Devices) schützen soll. Der Hersteller bietet die Möglichkeit, die Software des Eblockers auf eigener Hardware zu testen und laufen zu lassen. Hat man einen Raspberri Pi oder Banana Pi, so kann man ISO-Dateien herunterladen und das Programm testen und sogar eine Lizenz auf dem eigenen Gerät erwerben. Da mich das Konzept sehr interessiert hat, habe ich die Software zunächst auf einem Raspberry Pi installiert und getestet.

Auch auf einem Raspberry Pi läuft die Eblocker-Software

Dabei musste ich feststellen, dass es bei einigen Routern beim Einrichten zu Problemen kommen kann. Bestimmte Modelle (z.B. Fritzbox 7490) funktionieren nicht per Plug&Play. Dies liegt aber an Firmwarefehlern der Router und kann mit detaillierten Anleitungen auf der Herstellerhomepage des Eblockers gelöst werden. (Für Interessierte: Man muss den DHCP-Server des Routers deaktivieren und auf dem Eblocker einschalten.)

Bei unverschlüsselten Internetseiten (http) funktioniert alles bestens. Bei verschlüsselten Internetseiten muss man zuerst in allen Browsern ein auf der Eblocker-Hardware erzeugtes Zertifikat installieren. Dann wird die Verbindung vom Browser zum Eblocker aufgebaut und von dort aus zu der eigentlichen https-Seite im Internet. Dies ermöglicht es dem Eblocker Werbung und Tracker zu blockieren. Dabei muss man aber dem Eblocker vertrauen. Für sensible Seiten (z.B. Online-Banking) kann man Ausnahmen definieren, diese Seitenaufrufe laufen dann nicht über den Eblocker. Vereinzelt stellte ich auch noch Probleme bei SSL-verschlüsselten Seiten fest. Zunächst gab es bei meinen iOS-Geräten Probleme, bis ich dann manuell die erste Aktualisierung auf die neueste Softwareversion angestoßen habe. Mit einer gültigen Abolizenz aktualisiert sich der Eblocker dann von selbst, so wie es auch bei Virenschutzprogrammen üblich ist. Die Releases, die es als Download für eigene Hardware gibt, sind u.U. nicht die aktuellste Version.

Schließlich habe ich mich doch entschlossen, eine Version des Eblockers direkt beim Hersteller zu kaufen. Im Lieferumfang sind ein Netzteil und ein LAN-Kabel enthalten. Auch Aufkleber für die Objektive von Webcams von Smartphones und Tablets sind dabei.

Im Lieferumfang enthalten.

Neben dem Schutz der Privatsphäre bietet der Eblocker auch noch die Möglichkeit, verschiedene Nutzerprofile und Jugendschutzmechanismen einzurichten (Beides nur in der etwas teureren Family-Version). Bei allen Modellen kann man durch Nutzung des TOR-Netzwerkes seinen Wohnort verschleiern oder einen eigenen VPN-Provider eintragen und verwenden. Außerdem läßt sich ein verwendetes Endgerät als ein anderes auszugeben. Tablets oder Smartphones können so z.B. als Desktop-Rechner getarnt werden. Dies kann bei einigen Internetshops helfen, günstigere Preise zu erhalten. Da diese Seiten normalerweise verschlüsselt sind, kann man in einen Konflikt kommen, da man diese Seiten dann über den Eblocker besuchen muss und der dann in der Mitte der Verbindung sitzt.

Die Anschlüsse des Eblockers

Fazit: Für wen seine Privatsphäre ein schützenwertes Gut darstellt, der sollte sich den Eblocker mal ansehen. Diesen Schutz gibt es aber nicht umsonst. Die ständige Weiterentwicklung und Verbesserung der Hard- und Software kostet nunmal Geld. Es gibt Jahres- und lebenslange Abos von der Pro- und der Family-Version. Einen genaueren Überblick bietet die Homepage des Herstellers.

Momentan gibt es auch einen 25-Euro-Osterrabatt.

Zum Schluß möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich mir den Eblocker selbst gekauft und keinerlei Vorteile durch diesen Artikel habe. Privatsphäre und Sicherheit im Internet sollten für alle Benutzer eine große Bedeutung haben. Auch im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge wird es immer schwieriger auf seine Privatsphäre zu achten, auch wenn man eigentlich nichts zu verbergen hat. Datenschutz wird nicht besonders groß geschrieben im Internet.