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Yashica Mat 124 G fotografiert mit dem New Petzval 58 Bokeh Control Art Lens

Vor einiger Zeit brachte die Lomographische Gesellschaft ein zweites, neues Petzval Objektiv auf den Markt. Die wesentliche Neuheit dabei ist die Einstellmöglichkeit der Stärke des für ein Petzval-Lens charakteristischen wirbelnden Bokehs. In Stufen von 1 bis 7 kann der Wirbeleffekt angepasst werden.

Das in diesem Beitrag gezeigte Bild einer Yashica Mat 124 G Mittelformatkamera wurde mit einer Nikon D800 und dem Petzval-Objektiv auf Bokeh-Einstellung 7 (Maximum) gemacht.

Yashica Mat 124 G

Die Bearbeitung fand in Lightroom 6 und Nik Color Efex Pro 4 statt.

Das anschließende Bild ist noch eine Vintage-Entwicklung des selben Bildes in Nik Analog Efex Pro 2.

vintage Entwicklung

Aufgenommen wurden die Bilder mit der folgenden Kombi bei Blende 2.8:

Nikon D800 und das New Petzval Bokeh Art Objektiv

Hier noch die Bilder in einer Lightbox-Version:

Herbst am Felix mit dem Lensbaby

St.Felix

Vom Felix in Neustadt a.d. Waldnaab aus hat man einen sehr schönen Ausblick zum Parkstein und weiter (siehe Artikelende!). Auf der Anhöhe befindet sich die Wallfahrtskirche St.Felix, eine schöne Allee und ein kleines Waldstück oberhalb der Kirche. Auch der Prädikatswanderweg „Goldsteig“ führt oberhalb von St.Felix vorbei. Bei einem kleinen Fotowalk benutzte ich diesmal die Nikon D800 und nur das Lensbaby Spark bei einer festen Blende von F2.8. Das Lensbaby-Objektiv liefert Bilder, die bestimmt sind von einem Sweet-Spot, der von Unschärfe umgeben ist. Dieser Bildlook ist nicht Jedermanns Sache. Überzeugt euch selbst. Wie immer gilt: Klick macht groß!

Aufgenommen wurden die Bilder alle mit dieser Kombo:

Nikon D800 mit dem Lensbaby Spark

Zum Schluss noch ein Bild vom Ausblick beim Felix. Dies wurde allerdings mit einem Tamron 24-70mm aufgenommen:

Ausblick vom Felix zum Parkstein

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Am Felix in Neustadt a.d. Waldnaab

Lensbaby Spark

Lensbaby Spark – Special Edition

Lensbaby Spark SE am Crop

 

Lensbaby Spark SE am Crop

Lensbaby Spark - Special Edition

In den letzten beiden Blogposts (Lensbaby Spark und Lensbaby Spark Special Edition) habe ich über die normale und die Special Edition des Lensbaby Spark bei der Verwendung an einer Vollformatkamera (Nikon D800) berichtet. Diesmal testete ich die Special Edition an einer Nikon D300, meiner alten Cropkamera. Bei einem kurzen Spaziergang durch Nabburg an einem kontrastarmen, stark bewölkten Januartag, machte ich einige RAWs, die ich dann schwarzweiß ausentwickelte. Alle Bilder wurden mit der Blende f2.8 aufgenommen.

Der typische Lensbaby-Effekt, der „Sweet-Spot“, läßt sich auch bei Crop-Kameras beobachten. Allerdings ist der Effekt dort nicht so stark ausgeprägt wie bei Vollformatkameras, da einfach die Sensorfläche kleiner ist. Deshalb ist logischerweise dort auch der Bokeh-Bereich kleiner. Bezogen auf die Bildgröße ist der prozentuale Anteil des Sweetspots am Crop-Format größer. Durch Verwendung der relativ großen Blende von f2.8 tritt das Bokeh trotzdem auch bei Cropaufnahmen deutlich hervor. Wie es bei der fixen Blende der normalen Spark-Ausgabe aussieht, habe ich noch nicht ausprobiert.

Bei allen Bildern gilt wie immer: Klick macht groß.

 

 

 

Tamron 24-70mm f2.8

Seit ich mit der Nikon D800 fotografiere benutze ich ein Nikkor 50mm/1.8 G als Standartobjektiv. Die Flexibilität eines Zoomobjektivs habe ich dabei aber doch vermisst, so fiel meine neue Wahl auf das hochgelobte Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD mit Nikonanschluß.

Es ist lichtstark, hat einen Stabilisator (soll auch beim Filmen wirklich gigantisch sein!), ist spritzwassergeschützt und obendrein günstiger als das Originalnikonobjektiv. Mit diesem Zoombereich gibt es momentan noch kein anderes Objektiv mit Stabilisator. Die Bildqualität soll auch stimmen, auch bei der D800. Der Filterdurchmesser ist mit 82mm schon gigantisch groß!

Mein erster Eindruck war sehr positiv: Gut verarbeitet, fast ein Kilo Glas, verpackt in wertigem Kunststoff. Das spart etwas Gewicht im Vergleich zu Metallobjektiven. Trotzdem spürt man das Gewicht des Objektivs schon deutlich, das will geschleppt werden, ein deutlicher Unterschied zu meinem 50mm-Objektiv. Der Zoomring läuft gut und hat genug Widerstand damit sich die Brennweite nicht von selbst verstellt wie bei anderen Objektiven, die ich besitze. Der (eigentlich überflüssige) Zoomlock-Hebel ist allerdings etwas klein ausgefallen.

Hier mal die allerersten Testfotos, die ich mit diesem Objektiv gemacht habe. Sie wurden in RAW aufgenommen und mit LR4 entwickelt.

Heute Vormittag konnte ich dann noch einige weitere Bilder mit dem Objektiv bei einem kleinen Stadtrundgang durch Weiden machen (ebenfalls RAW und LR4):

Und hier noch ein aus 4 Bildern zusammengesetztes Panorama vom ehemaligen Dännereck in Weiden. Dort war früher einmal ein Bekleidungsgeschäft, jetzt ein Parkplatz und wahrscheinlich bald ein großes Einkaufszentrum.
ehemaliges Dännereck

Bis jetzt bin ich mit dem Objektiv sehr zufrieden. Der Einsatz macht Spaß. An das Gewicht muss ich mich erst noch gewöhnen. Das schöne Bokeh kann gut für die Komposition der Bilder eingesetzt werden.