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Falkenberg – reloaded

Falkenberg in der Oberpfalz

Der knapp 1000 Einwohner zählende Ort Falkenberg liegt in der nördlichen Oberpfalz, im Landkreis Tirschenreuth. Der historische Ort wurde erstmals 1154 erwähnt.

Prägend für das Ortsbild ist die Burg, die sich seit 2008 im Besitz des Marktes Falkenberg befindet. Durch ihre exponierte Lage auf einem Felsen hoch über dem Ort sticht sie allen Besuchern Falkenbergs sofort ins Auge. Heutzutage wird die Burg für kulturelle Veranstaltungen benutzt.

Am Marktplatz befindet sich die neuromanische katholische Pfarrkirche St. Pankratius, sie stammt aus den Jahren 1905/06. Erwähnenswert sind noch ein Gasthof aus dem 12. Jahrhundert und ein Kommunbrauhaus, dort entsteht das in der Region traditionelle Zoigl-Bier.

Landschaftlich hat Falkenberg einiges zu bieten:
Der Burgberg ist ein Geotop. Ein ca. 1 km langer Rundweg führt durch das Geotop.
Auch bietet Falkenberg den Zugang ins wildromantische Waldnaabtal, das man bequem zu Fuß erkunden kann.

Ein Klick auf die folgenden Bilder führt zu entsprechenden Kugelpanoramen in der Panoramagalerie. Dort kann man mit gedrückter linker Maustaste in jede Richtung schauen.

Marktplatz Falkenberg

Falkenberg - vor der Kirche

Burg Falkenberg

Hier noch ein paar Bilder von Falkenberg (Klick macht groß!):

Der Beitrag wurde bereits am 10.09.2013 veröffentlicht. Da aber Panoramio nicht mehr existiert, können im ursprünglichen Artikel die Fotos von Falkenberg nicht mehr angezeigt werden. Deswegen der Reload.

Lightpainting auf der Burg Leuchtenberg

Burg Leuchtenberg

Der Flickr-Stammtisch Weiden hat mal wieder ein Lightpainting-Event durchgeführt. Diesmal auf der Burg Leuchtenberg in der Oberpfalz.

Hierbei entstanden die folgenden Bilder:

Die Bilder wurden alle mit einer Nikon D5300 und einem Tamron 10-24mm-Objektiv aufgenommen.

Ahnlicher Artikel:

Lightpainting

Lightpainting

Lightpainting

Letztes Wochenende war ich zusammen mit Freunden vom Flickr-Stammtisch Weiden in einer alten Burg in der Oberpfalz. Dort haben wir uns im Lightpainting versucht. Es kamen farbige LED-Lichter und brennende Stahlwolle zum Einsatz. Die Feuerwehr, Polizei und Gemeinde waren informiert. Wir wollten ja keinen Großeinsatz auslösen.

Die fünf Stunden in der Kälte zuzubringen haben sich gelohnt. Hier präsentiere ich euch die Ergebnisse der nächtlichen Arbeit.

Wie immer gilt: Klick macht groß!

Zuerst die Bilder mit der brennenden Stahlwolle:

Und jetzt noch einige Bilder mit LEDs:

Die Bilder entstanden mit einer Nikon D5300, einem Tamron 10-24mm- und einem Tamron 16-300mm-Objektiv bei Verschlußzeiten zwischen 10 und 30 Sekunden und Blenden von 5,6 bis 8.

Der Künstlerort Kallmünz

25 Kilometer nördlich von Regensburg liegt zwischen den Flüssen Naab und Vils der oberpfälzer Ort Kallmünz. Nähert man sich Kallmünz, so erkennt man schon von weitem die Burgruine, die hoch auf einem Kalkfelsen über dem Ort thront. Die Burg wurde bereits 1130 erbaut und im Jahr 1641 zerstört.

Das malerische Kallmünz zog in seiner Vergangenheit immer wieder Künstler mit internationalem Ruf an, die sich hier zeitweise niederließen und arbeiteten. Unter ihnen z.B. auch Wassily Kandinsky.

Bekannt ist auch das Haus ohne Dach: Dabei handelt es sich um eine Höhlenwohnung, deren Eingang mit einer grün getünchten Mauer mit Tür und Fenstern verschlossen ist. Man findet es in der Vilsstraße.

Weitere Informationen findet man auf der Homepage von Kallmünz.

Alle Fotos entstanden im August 2015 mit einer Nikon D800 und einem Sigma 12-24mm Ultraweitwinkel und einem Nikkor 50mm/1.8 Objektiv. Bei meinem Aufenthalt entstanden auch einige Kugelpanoramen (mit einem Samyang 8mm-Fisheye), die sukzessive hier veröffentlicht werden.

Der Parkstein – ein erloschener Vulkan mitten in der Oberpfalz

Parkstein 2015

Mitten in der Oberpfalz gibt es einen erloschenen Vulkan, den Parkstein. Der Parkstein gehört zu den 100 schönsten Geotopen Bayerns und wurde mit dem Prädikat „Nationales Geotop“ ausgezeichnet. Bereits Alexander von Humbold nannte den Berg den schönsten Basaltkegel Europas.

Viele Infos zur Geologie des Parksteins vermittelt das Museum „Vulkanerlebnis Parkstein“. Highlight des Museums ist ein stündlich erlebbarer künstlicher Vulkanausbruch.

Besonders interessant finden viele Besucher die 38 Meter hohe Basaltwand des Berges. Die fünf- oder sechseckigen Basaltsäulen bilden ein faszinierendes Muster.

Doch der Parkstein hat noch mehr zu bieten als seine Geologie: Links neben der imposanten Basaltwand befindet sich eine kleine Mariengrotte. Auf der Bergspitze (595 m) befindet sich die Bergkirche St. Marien zu den 14 Nothelfern. Von dort oben genießt man einen herrlichen Weitblick über die oberpfälzer Landschaft. Nicht unerwähnt bleiben sollten auch die Überreste der Burganlage des „Hohen Parkstein“, urkundlich erstmals 1052 erwähnt. Diese passiert man beim Aufstieg zum Gipfel.

Hier noch einige Kugelpanos (ich empfehle den Vollbildmodus!) vom Parkstein (auch in der Panoramagalerie enthalten):


on the top of Parkstein


on the top of Parkstein 2


on the top of Parkstein 3


ruins of Parkstein’s castle


Basaltkegel Parkstein


Mariengrotte Parkstein