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Partielle Sonnenfinsternis 2015

Phasen der Sonnenfinsternis 2015

Am 20. März 2015 war es mal wieder soweit: Man konnte das seltene Spektakel einer Sonnenfinsternis beobachten. Ab 9:30 Uhr schob sich der Mond immer weiter vor die Sonne und schattete sie so ab. Gegen 10:40 Uhr erreichte die Abschattung ihren Höhepunkt. Dabei wurde vom Mond ca. 70 Prozent der Sonnenscheibe verdeckt. Im Gegensatz zum Jahr 1999, als man eine totale Sonnenfinsternis mit 100% Abdeckung beobachten konnte, merkte man von der Abschattung ohne die Betrachtung der Sonnenscheibe selbst kaum etwas. Die nächste Sonnenfinsternis wird erst 2081 stattfinden.

Wer die Sofie betrachten wollte, hatte Glück. Der 20. März war in der Oberpfalz ein sonniger Tag, ohne jede Wolken. Ideal für die Beobachtung des Himmelsschauspiels. Bereits früh am Morgen gab es einen schönen Sonnenaufgang.

Sonnenaufgang am Tag der Sonnenfinsternis

Ich selbst beobachtete und fotografierte die Sonnenfinsternis auf dem Harlesberg, gegenüber des Weidener Ortsteils Hammerweg. Hier meine fotografische Ausbeute: (Klick macht groß!)

Für Interessierte beschreibe ich jetzt die Vorgehensweise beim Erstellen der Sofi-Bilder: Meine alte Nikon D300 (Crop-Kamera) wurde auf ein stabiles Manfrotto-Stativ gesetzt. Als Optik fand ein altes Beroflex 500mm-Teleobjektiv, das mittels T2-Adapter an die Kamera angesetzt wurde, Verwendung. Mit diesem Objektiv habe ich bereits 1999 die totale Sonnenfinsternis fotografiert, damals noch auf Film mit einer Minolta 7000. Vor dem Objektiv wurde eine spezielle Beobachtungsfolie aus dem Fachhandel angebracht. Mit dem manuellen Objektiv wurde auf Unendlich fokussiert, bei Blenden zwischen 22 und 32 bei Verschlußzeiten zwischen 1/500s und 1/2000 fotografiert. Ausgelöst wurde erschütterungsfrei über einen Yongnuo Funkauslöser mit Spiegelvorauslösung.

Zum Schluss noch ein Brennweitenvergleich des verwendeten 500mm-Beroflex-Objektivs mit der Normalbrennweite von 50mm, allerdings mit dem Crop-Sensor der Niklon D300 (Crop-Faktor 1,5). Aufgenommen vom Harlesberg aus mit Blickrichtung Neustadt, St. Felix.

 

Foto Basics: Die Blende

Dies ist der erste Artikel, der sich mit fotografischem Grundlagenwissen beschäftigt. Er richtet sich an Einsteiger, die ihr Wissen erweitern wollen und so ihre Bilder auf das nächste Level bringen möchten. Umsteiger, die von einer einfachen Point-and-Shoot-Kamera, bei der man nur den Auslöser drücken konnte, sonst aber keine Eingriffe in den Bildentstehungsprozess möglich waren, auf eine Spiegelreflexkamera oder eine Systemkamera aufgerüstet haben, werden mit vielen Zahlen konfrontiert: Blende, Verschlußzeit, ISO oder Brennweite. Erst die Kenntnis, was diese Werte bei einem Foto bewirken und der bewußte Umgang damit ermöglicht eine geplante Bildwirkung. Die teuere Spiegelreflex- oder Systemkamera einfach auf Totalautomatikstellung zu betreiben bringt keine besseren Bilder als beim „Knipsen“ mit einer einfachen Point-and-Shoot-Kamera.

Erklärungen zu den Grundlagen der Fotografie werden hier im Blog in loser Folge immer mal wieder erscheinen. Los geht’s mit der Blende, die jedes moderne Objektiv besitzt.

Die Blende steuert die Bildhelligkeit des aufgenommenen Gegenstandes auf dem Sensor (bzw. Film). Dank einer Irisblende kann man die Öffnung der Blende verändern. Eine Irisblende hat viele überlappende Blendenlamellen, so dass sich die Blendenöffnung pupillenartig vergrößern und verkleinern lässt. Je größer die Blendenöffnung, desto mehr Licht fällt auf den Bildsensor. Dabei ist es für den Anfänger oft verwirrend, dass eine große Blendenöffnung  einer kleinen Blendenzahl entspricht. Dies ist in den nächsten Bildern an einem Samyang 85mm-Objektiv verdeutlicht. Blende 1.4 (Offenblende) zeigt eine große Lichtöffnung, bei Blende 8 ist sie deutlich kleiner.

Samyang 85mm/1.4

Blendenvergleich

Blendenöffnungsvergleich beim Samyang 85mm/1.4: Offenblendig und bei Blende 8

Wie kommt nun der Zahlenwert der Blende zustande? Wäre es nicht einfacher, den Öffnungsdurchmesser der Blende als Zahlenwert in Millimeter anzugeben? Nein, das geht deshalb nicht, da die Blende die Helligkeit des Bildes auf dem Sensor regelt und diese hängt auch noch von der Brennweite des verwendeten Objektivs ab. Vergleicht man die Bildhelligkeit eines Gegenstandes, der mit einem  Weitwinkel- und einem Teleobjektiv bei gleichem Öffnungsdurchmesser der Blende aufgenommen wurde, dann ist das vom Teleobjektiv erzeugte (größere) Abbild des Gegenstandes dunkler. Die verwendeten Blendenzahlen berücksichtigen dies, so dass die Bildhelligkeit eines aufgenommenen Gegenstandes bei gleicher Blendenzahl stets die gleiche ist. Dies ist für die Belichtungsmessung wichtig.

Die nächste Abbildung demonstriert die verschiedene Bildhelligkeit bei verschiedenen Blendenwerten. Die restlichen Aufnahmeparameter (ISO, Verschlußzeit und Brennweite) wurden dabei nicht verändert. Bei Blende 5.6 ist das Foto zu hell, bei Blende 10 ist es richtig belichtet und bei Blende 16 ist es unterbelichtet.

Für den Anfänger mag der Zusammenhang zwischen der Blende und der Schärfentiefe noch interessant sein. Unter der Schärfentiefe versteht man den Bereich vor und hinter der genauen Einstellebene, der noch als ausreichend scharf wahrgenommen wird. Die Schärfentiefe wird um so größer, je mehr man abblendet (die Blendenöffnung verkleinert), also je größer die Blendenzahl wird. Die folgenden Bilder veranschaulichen dies (aufgenommen mit dem Walimex 85mm/1.4-Objektiv an einer Nikon D300).

Die Schärfentiefe hängt auch noch von der Brennweite des Objektivs ab. Bei gleicher Blende und Entfernungseinstellung ist die Schärfentiefe bei Weitwinkelobjektiven größer als bei Telebrennweiten.

Normalerweise ist die Blende beim Blick durch den Sucher vollständig geöffnet und wird erst direkt vor der Belichtung nach dem Drücken des Auslösers auf den eingestellten Wert (=Arbeitsblende) geschlossen. So hat man ein helles Sucherbild, kann aber den endgültigen Schärfeverlauf nicht kontrollieren. Bessere Spiegelreflexmodelle bieten hier Abhilfe mit einer sogenannten Abblendtaste. Solange diese gedrückt wird schließt sich die Blende auf den voreingestellten Wert, der Sucher verdunkelt sich entsprechend und man sieht den Schärfeverlauf so, wie er auf dem Foto sein wird.

Gestalterisch ist es oft nicht sinnvoll, alles von vorne bis hinten im Bild völlig scharf zu haben. Bildwichtige Details können über einen gezielt gesetzten Schärfeverlauf hervorgehoben werden. Bei Portraits lässt man z.B. den Hintergrund bewußt in der Unschärfe verschwinden, dafür verwendet man dann eine große Blende.

Leider sind lichtstarke Objektive mit einer großen Anfangsblendenöffnung sehr teuer. Generell gilt: je größer die Anfangsblende, desto teuerer (und auch schwerer) das Objektiv. Ein Tipp ist hierbei ein 50mm/1.8-Normalobjektiv. Alle Spiegelreflexkamerahersteller bieten ein solches Objektiv zu einem günstigen Preis an.

Fotografiert man mit ganz kleinen Blendenöffnungen, so kommt es trotz der großen Schärfentiefe zu einem allgemeinen Schärfeverlust. Hervorgerufen wird dieser durch die Beugung der Lichtstrahlen an den Rändern der Blende. Besonders fällt das bei Lochkameraaufnahmen auf, da hier mit extrem kleinen Blendenöffnungen gearbeitet wird. Das folgende Bild, aufgenommen mit einer Lochblende an einer Digitalkamera zeigt diesen Effekt deutlich.

Lochkameraaufnahme – große Schärfentiefe aber allgemeine Unschärfe

 

 

Virtueller Schulrundgang in der neuen FOSBOS Weiden

Die neue FOSBOS Weiden

Für die FOSBOS Weiden (Gustav-von-Schlör-Schule) habe ich einen virtuellen Schulrundgang fotografiert. Die Schule konnte zu Beginn des aktuellen Schuljahres 2014/15 im September 2014 den Unterrichtsbetrieb in einem neuen, topmodernen Schulgebäude starten.

Den virtuellen Rundgang kann man hier auf der Schulhomepage ansehen.

Verwandter Artikel:

Die neue FOS BOS Weiden

 

Lensbaby Spark SE am Crop

Lensbaby Spark - Special Edition

In den letzten beiden Blogposts (Lensbaby Spark und Lensbaby Spark Special Edition) habe ich über die normale und die Special Edition des Lensbaby Spark bei der Verwendung an einer Vollformatkamera (Nikon D800) berichtet. Diesmal testete ich die Special Edition an einer Nikon D300, meiner alten Cropkamera. Bei einem kurzen Spaziergang durch Nabburg an einem kontrastarmen, stark bewölkten Januartag, machte ich einige RAWs, die ich dann schwarzweiß ausentwickelte. Alle Bilder wurden mit der Blende f2.8 aufgenommen.

Der typische Lensbaby-Effekt, der „Sweet-Spot“, läßt sich auch bei Crop-Kameras beobachten. Allerdings ist der Effekt dort nicht so stark ausgeprägt wie bei Vollformatkameras, da einfach die Sensorfläche kleiner ist. Deshalb ist logischerweise dort auch der Bokeh-Bereich kleiner. Bezogen auf die Bildgröße ist der prozentuale Anteil des Sweetspots am Crop-Format größer. Durch Verwendung der relativ großen Blende von f2.8 tritt das Bokeh trotzdem auch bei Cropaufnahmen deutlich hervor. Wie es bei der fixen Blende der normalen Spark-Ausgabe aussieht, habe ich noch nicht ausprobiert.

Bei allen Bildern gilt wie immer: Klick macht groß.

 

 

 

Ein Besuch im Loro Park – Teneriffa Teil 2

Loro Park Tenerife 2014
Zweifellos ist der Loro Park in Puerto de la Cruz im Norden Teneriffas ein Inselhighlight. Ursprünglich wurde der Park für Papageien gegründet, hat sich aber im Laufe der Zeit zu einem vollwertigen Tierpark entwickelt.
silverback
Berühmt sind die Tiershows des Parks. Es gibt die Delphin- , die Orca- , die Seelöwen- und Seehund- und die Papageien-Show. Während unseres eintägigen Besuchs konnten wir aus Zeitgründen leider nur die drei erstgenannten Shows besuchen und hatten auch nicht genügend Zeit, uns den restlichen Park in Ruhe anzusehen. Ein Tag ist einfach zu wenig, so haben wir einen Grund, wiederzukommen.
Dafür machten wir eine geführte Tour hinter die Kulissen des Parks mit, bei der man Bereiche zu sehen bekommt, die für Besucher gesperrt sind. Zum Beispiel konnten wir einen Blick hinter die Kulissen des Gorillahauses werfen, konnten die Orcas durch Sichtfenster unterhalb der Beckenoberfläche sehen und wurden in den riesigen unterirdischen Technikraum der komplizierten Kühlanlage des Pinguinhauses geführt. Alles sehr interessant!
Die Delphinshow hat mir persönlich am besten gefallen: (Klick macht groß!)


Wer bei der Orca-Show trocken bleiben will, darf sich nicht in die ersten Reihen setzen. Die „Splash-Zone“ ist ausgeschildert. Dort sollte man sich in Badekleidung oder mit entsprechenden Regenumhängen schützen. Die Orcas spritzen mit ihren mächtigen Schwanzflossen die Zuschauer bis mindestens Reihe 10 naß.

Auch die Seehund- und Seelöwen-Show macht viel Spaß:

Hier noch weitere Impressionen aus dem Park:

Ein Besuch des Parks ist ein absoluter Pflichttermin. Deshalb ist der Park auch immer voll mit Besuchern. Ein Blick hinter die Kulissen ist sehr interessant, wer aber wenig Zeit hat, der sollte sich lieber den Park in Ruhe selbst ansehen. Bei den Shows sollte man rechtzeitig vor Ort sein oder eine Eintrittskarte lösen, mit der man reservierte (und auch bessere) Plätze bekommt.

Ähnliche Artikel:

Costa Adeje und Playa de las Americas – Teneriffa Teil 1

Landesgartenschau 2014 in Deggendorf

Landesgartenschau 2014 in Deggendorf
Noch bis zum 05.10.2014 findet in Deggendorf die bayerische Landesgartenschau statt.
Auf dem weitläufigen Areal beiderseits der Donau gliedert sich die Schau in mehrere Bereiche: Eingangsbereich Ackerloh, Deichgärten, Donaubrücke, Fischergärten (am gegenüberliegenden Donauufer), Donaupark und Stadthallenpark. Die beiden Uferbereiche beiderseits der Donau werden von einer neuen Geh- und Radbrücke verbunden. Besonderer Service: Man kann sich von Fahrradrikschas über die Brücke chauffieren lassen!

Einem Thema begegnet man auf der Gartenschau immer wieder: Glas. So gibt es viele Gartendekos von Glaskünstlern aus dem Bayerischen Wald zu sehen. Grüne Glasfrösche stellen die Visualisierung von Kontaktanzeigen dar, sehr lustig. Ein Beet aus Glaskugeln präsentiert sich den Besuchern. Imposantestes Glasgebilde ist ein Fischerboot, komplett aus Glas gefertigt.

Abgerundet wird die Schau durch ein kulturelles Angebot, das die Besucher auf mehreren Bühnen und Aktionsflächen genießen können.

Hier nun meine fotografischen Eindrücke, die ich von einem Besuch der Laga gestern mitgebracht habe (wie immer gilt: Klick macht groß!).

Nähere Informationen findet man auf der Webseite der Landesgartenschau Deggendorf.

Kräuterführung mit Gabriele Bräutigam von der Oedmühle

Kräuterwanderung Collage
Vor kurzem nahm ich an einer Kräuterwanderung in der Fränkischen Schweiz unter der Führung von Frau Gabriele Bräutigam teil.
Frau Bräutigam
Die zertifizierte Kräuterführerin, Selbstversorgerin und Naturgärtnerin zeigte einer interessierten Schar von 12 Teilnehmern bei einem ca. dreistündigen Spaziergang verschiedene heimische Wald- und Wiesenpflanzen, die sich zur Verwendung in grünen Smoothies eignen. Trotz schweißtreibenden 35 Grad im Schatten genossen alle Teilnehmer die fachkundigen Erklärungen von Frau Bräutigam, die die Teilnehmer auch immer wieder zum Probieren der frischen Kräuter direkt vor Ort animierte.

Hier einige Bilder (nicht vollständig!) der vorgestellten Kräuter, von denen einige Teilnehmer auch ein Herbarium herstellten, und der Wanderung (Klick macht groß):

Nach der Wanderung gab es dann noch eine praktische Einweisung ins Herstellen grüner Kräutertsmoothies mit anschließender Verkostung im schattigen Teil des Gartens der Oedmühle, die Frau Bräutigam bewohnt. Sehr schön fand ich es, dass Frau Bräutigam für jeden Teilnehmer ein kleines Skript mit vielen Infos zum Mitnehmen vorbereitet hatte. Die beiden zubereiteten Smoothies waren äußerst köstlich.

Ihr Wissen hat Gabriele Bräutigam in einem Buch über grüne Smoothies zusammengefaßt.
Kräuterbuch

Dabei beschreibt sie 50 einheimische Kräuter und gibt dazu passend 50 grüne Smoothie-Rezepte an.

Wer mehr wissen will, der besucht die Homepage der Oedmühle. Dort sind auch weitere Veranstaltungen von Frau Bräutigam angekündigt. Ihren Kräuter-Blog findet man unter Herbalista.eu.

Zum Schluß noch ein paar Impressionen von der Oedmühle:

Disclaimer: Sollte mir in diesem Artikel ein Fehler unterlaufen sein, übernehme ich keine Verantwortung, sollten daraus irgendwelche Schäden entstehen. Jeder sammelt, mixt und trinkt Wildkräuter auf eigene Gefahr! Nur Kräuter verwenden, die man sicher identifiziert hat!

 

Thurn und Taxis Gartenschau 2014

2014 fand das fürstliche Gartenfestival vom 26. bis 29. Juni im Park vor dem Schloß St. Emmeram in Regensburg statt. Das diesjährige Thema war: Schöner garteln – die neue Lust am Nutzgarten.

Viele Aussteller präsentierten alles, was es für einen schönen Garten braucht: Von Gartenmöbeln, Gartenerzeugnissen, Pflanzen, weiterverarbeiteten Produkten (z.B. biologische Brotaufstriche, Brote, etc.), Gartenkunst, Brunnen, Gartengeräten bis hin zu speziellen – mit in Wachs getauchten Klopapierrollen befeuerten – Metallfackeln war alles vertreten.

Hier einige fotografische Impressionen davon: (Wie immer gilt: Klick macht groß!)

Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Webseite der Gartenschau.

 

Garda – Gardasee Teil 7

Garda Hafen

Garda Hafen

Der letzte Teil der Artikelserie über den Gardasee zeigt Bilder des Fremdenverkehrsortes Garda. Seine schöne Lage macht es zum idealen Ausgangsort um den See und seine Umgebung zu erkunden. Gelegen an einer schönen Bucht, die im Süden von einem markanten Tafelberg abgeschlossen wird, kann man auf Gardas Promenade, eine der schönsten am See, flanieren.

Garda besitzt eine verwinkelte Altstadt. Die Hauptgasse erstreckt sich zwischen zwei erhaltenen Tortürmen.

Hier noch einige Stimmungsfotos von Garda:

Blick von Costermano über Garda und den See

Blick von Costermano über Garda und den See

Abendstimmung Garda

Abendstimmung Garda

Hafen Garda

Hafen Garda

Sonnenuntergang Garda

Sonnenuntergang Garda

Hier noch ein Bild vom Sonnenuntergang im direkt benachbarten Bardolino:

Sonnenuntergang in Bardolino

Sonnenuntergang in Bardolino

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Verona – Gardasee Teil 6

Verona - Arena

Nicht fehlen bei einem Besuch am Gardasee darf natürlich ein Besuch in der nur 20 km südlich gelegenen Stadt Verona. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen das altrömische Amphietheater (Arena), in dem heute noch unter freiem Himmel Opernaufführungen stattfinden, und der Balkon von Romeo und Julia.

Die historische Stadt bietet viele historische Kulturschätze, die alle aufzuzählen überlasse ich den einschlägigen Reiseführern. Speziell die Damenwelt schätzt die teils sehr exklusiven und zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten Veronas.

Den Besuch an Julias Balkon teilt man sich mit sehr, sehr vielen anderen Besuchern. Der kleine Innenhof, in dem sich der Balkon befindet, ist teilweise so voll von Besuchern, dass man nicht einmal umfallen könnte. Im Durchgang von der Straße zum Innenhof des Casa di Giulietta befinden sich unzählige Graffiti von Liebespaaren aus der ganzen Welt. Im gotischen Hof hängen an einem Türgitter unzählige Liebesschlösser, die praktischerweise auch im Hof verkauft werden. Etwas skurril: Teilweise sind die Wände des Innenhofes komplett ohne Lücke mit Kaugummis beklebt. Soll das auch Liebesglück bringen? Die rechte Brust der Juliastatue ist von vielen Touristenhänden schon ganz glatt poliert.

Auf der großzügig angelegten Piazza Bra, direkt vor den Mauern der Arena, findet zeitweise ein ausgedehnter Markt statt. Sehenswert dabei sind die über einen Meter langen Brote, die an den Ständen angeboten werden.

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