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Yashica Mat 124 G fotografiert mit dem New Petzval 58 Bokeh Control Art Lens

Vor einiger Zeit brachte die Lomographische Gesellschaft ein zweites, neues Petzval Objektiv auf den Markt. Die wesentliche Neuheit dabei ist die Einstellmöglichkeit der Stärke des für ein Petzval-Lens charakteristischen wirbelnden Bokehs. In Stufen von 1 bis 7 kann der Wirbeleffekt angepasst werden.

Das in diesem Beitrag gezeigte Bild einer Yashica Mat 124 G Mittelformatkamera wurde mit einer Nikon D800 und dem Petzval-Objektiv auf Bokeh-Einstellung 7 (Maximum) gemacht.

Yashica Mat 124 G

Die Bearbeitung fand in Lightroom 6 und Nik Color Efex Pro 4 statt.

Das anschließende Bild ist noch eine Vintage-Entwicklung des selben Bildes in Nik Analog Efex Pro 2.

vintage Entwicklung

Aufgenommen wurden die Bilder mit der folgenden Kombi bei Blende 2.8:

Nikon D800 und das New Petzval Bokeh Art Objektiv

Hier noch die Bilder in einer Lightbox-Version:

Lensbaby Edge 80

Nikon D800 mit Lensbaby Composer Pro und Edge 80

Lensbabies sind ganz besondere Objektive: Sie lassen sich neigen, biegen oder drehen. Dadurch ist es möglich, den Winkel zwischen der optischen Achse des Objektivs und der Sensorebene zu verändern. Bei einem normalen Objektiv beträgt dieser Winkel 90 Grad, die Sensorebene und die Linsenebene sind parallel ausgerichtet. Durch das Verändern dieser Anordnung ist ein gezieltes Spiel mit der Schärfe und Unschärfe bei der Bildkomposition möglich und eröffnet viele kreative Möglichkeiten.

Bei Verwendung eines Edge 80 (Brennweite 80 mm) in Verbindung mit einem Composer Pro, in dem die 80mm-Optik eingesetzt wird, ergibt sich so ein Tilt-Objektiv. Der scharfe Bereich läuft dabei linear quer durchs ganze Bild, je nach Neigung und verwendeter Blende. Ganz neu auf dem Markt ist das Edge 50 mit einer Brennweite von 50mm und einer linearen Schärfecharakteristik wie das Edge 80. Setzt man eine Sweet 30 oder Sweet 50 Optik (Brennweite 30 bzw. 50 mm) in das Composer Pro, so ergibt sich ein scharfer Bereich, der kreisförmig ausfällt und vom Hersteller Sweet Spot genannt wird. Die folgenden Bilder zeigen das Edge 80 an einer Nikon D800 (Vollformat) in verschiedenen Neigestellungen.

Die Verwendung des Edge 80 erfordert einige Übung. Fotografiert wird im manuellen Modus, fokussieren muss man ebenfalls manuell. Hochwertige DSLR wie die Nikon D800 können auch im Zeitautomatikmodus verwendet werden. Die Blende wird nach dem Scharfstellen direkt an der Optik eingestellt wie bei alten manuellen Objektiven von früher. Scharfstellen sollte man wie bereits erwähnt bei geöffneter Blende, da sonst bei geschlossener Blende das Sucherbild zu dunkel wird. Die Optik verfügt über keinen Springblendenmechanismus, bei dem die Blende erst bei Betätigung des Auslösers geschlossen wird.

Die Neigung der Optik lässt sich mit einem geriffelten Ring vor dem Bajonett fixieren, anders als zum Beispiel bei dem günstigeren Lensbaby Spark. Durch die Fixierung lässt sich auch der Schärfeverlauf genauer einstellen, besonders wenn man mit einem Stativ arbeitet. Für eine kürzere Naheinstelldistanz kann man die Frontlinse einen knappen Zentimeter herausziehen.

Die folgenden Bilder wurden alle mit der oben abgebildeten Kombination aus Nikon D800, Lensbaby Composer Pro und Edge 80 ohne Stativ in Nabburg aufgenommen. Dabei werden mehrere Aufnahmen der Josefikapelle mit verschiedenem Schärfeverlauf bewußt gezeigt. Auch ein Bild im Stile eines „normalen“ Objektives ist dabei. Stellt man nämlich die Linsenebene des Edge 80 parallel zur Sensorebene, dann verhält sich die Optik wie ein ganz gewöhnliches 80mm-Objektiv.

 

Der Künstlerort Kallmünz

25 Kilometer nördlich von Regensburg liegt zwischen den Flüssen Naab und Vils der oberpfälzer Ort Kallmünz. Nähert man sich Kallmünz, so erkennt man schon von weitem die Burgruine, die hoch auf einem Kalkfelsen über dem Ort thront. Die Burg wurde bereits 1130 erbaut und im Jahr 1641 zerstört.

Das malerische Kallmünz zog in seiner Vergangenheit immer wieder Künstler mit internationalem Ruf an, die sich hier zeitweise niederließen und arbeiteten. Unter ihnen z.B. auch Wassily Kandinsky.

Bekannt ist auch das Haus ohne Dach: Dabei handelt es sich um eine Höhlenwohnung, deren Eingang mit einer grün getünchten Mauer mit Tür und Fenstern verschlossen ist. Man findet es in der Vilsstraße.

Weitere Informationen findet man auf der Homepage von Kallmünz.

Alle Fotos entstanden im August 2015 mit einer Nikon D800 und einem Sigma 12-24mm Ultraweitwinkel und einem Nikkor 50mm/1.8 Objektiv. Bei meinem Aufenthalt entstanden auch einige Kugelpanoramen (mit einem Samyang 8mm-Fisheye), die sukzessive hier veröffentlicht werden.

Herbst am Felix mit dem Lensbaby

St.Felix

Vom Felix in Neustadt a.d. Waldnaab aus hat man einen sehr schönen Ausblick zum Parkstein und weiter (siehe Artikelende!). Auf der Anhöhe befindet sich die Wallfahrtskirche St.Felix, eine schöne Allee und ein kleines Waldstück oberhalb der Kirche. Auch der Prädikatswanderweg „Goldsteig“ führt oberhalb von St.Felix vorbei. Bei einem kleinen Fotowalk benutzte ich diesmal die Nikon D800 und nur das Lensbaby Spark bei einer festen Blende von F2.8. Das Lensbaby-Objektiv liefert Bilder, die bestimmt sind von einem Sweet-Spot, der von Unschärfe umgeben ist. Dieser Bildlook ist nicht Jedermanns Sache. Überzeugt euch selbst. Wie immer gilt: Klick macht groß!

Aufgenommen wurden die Bilder alle mit dieser Kombo:

Nikon D800 mit dem Lensbaby Spark

Zum Schluss noch ein Bild vom Ausblick beim Felix. Dies wurde allerdings mit einem Tamron 24-70mm aufgenommen:

Ausblick vom Felix zum Parkstein

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Der Parkstein – ein erloschener Vulkan mitten in der Oberpfalz

Parkstein 2015

Mitten in der Oberpfalz gibt es einen erloschenen Vulkan, den Parkstein. Der Parkstein gehört zu den 100 schönsten Geotopen Bayerns und wurde mit dem Prädikat „Nationales Geotop“ ausgezeichnet. Bereits Alexander von Humbold nannte den Berg den schönsten Basaltkegel Europas.

Viele Infos zur Geologie des Parksteins vermittelt das Museum „Vulkanerlebnis Parkstein“. Highlight des Museums ist ein stündlich erlebbarer künstlicher Vulkanausbruch.

Besonders interessant finden viele Besucher die 38 Meter hohe Basaltwand des Berges. Die fünf- oder sechseckigen Basaltsäulen bilden ein faszinierendes Muster.

Doch der Parkstein hat noch mehr zu bieten als seine Geologie: Links neben der imposanten Basaltwand befindet sich eine kleine Mariengrotte. Auf der Bergspitze (595 m) befindet sich die Bergkirche St. Marien zu den 14 Nothelfern. Von dort oben genießt man einen herrlichen Weitblick über die oberpfälzer Landschaft. Nicht unerwähnt bleiben sollten auch die Überreste der Burganlage des „Hohen Parkstein“, urkundlich erstmals 1052 erwähnt. Diese passiert man beim Aufstieg zum Gipfel.

Hier noch einige Kugelpanos (ich empfehle den Vollbildmodus!) vom Parkstein (auch in der Panoramagalerie enthalten):


on the top of Parkstein


on the top of Parkstein 2


on the top of Parkstein 3


ruins of Parkstein’s castle


Basaltkegel Parkstein


Mariengrotte Parkstein

 

 

World Pinhole Day 2015

Nikon D800 mit Skink Pinhole

Heute (26.04.2015) ist der Weltlochkameratag 2015.

Dieses Jahr ist mein Beitrag digitaler Natur. Eine Aufnahme mit der Nikon D800 und einem Skink Pinhole. Sie zeigt meinen nützlichen Gartenhelfer Robbi, ein Husqvarna Automower 320.

Husqvarna Automower 320 (Nikon D800, Skink Pinhole, 1,6s, ISO 400)

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Kunst auf dünner Schale

Ostern 2015 ist vorbei und so schließt die Ostereierausstellung im Eisenbarthmuseum Oberviechtach ihre Pforten. Das Museum zeigte eine Auswahl von ca. 800 Ostereiern aus der Privatsammlung von Werner Höcherl.

Dabei waren Eier von

  • Huhn
  • Gans
  • Ente
  • Schwan
  • Pute
  • Strauß
  • Emu
  • Nandu
  • Taube
  • Wachtel
  • Elster
  • Amsel und anderen

Die Eier waren auch aus den verschiedensten Materialien:

  • Wachs
  • Holz
  • Blech
  • Papier
  • Glas
  • Porzellan
  • Marmor
  • Halbedelstein

Bei den Ostereiern kamen die folgenden Arbeitstechniken zum Einsatz:

  • Bemalung mit Pinsel oder Feder
  • Kratz-, Ätz- oder Wachsreservetechnik
  • Bossierung, d.h. Wachs wird direkt auf das Ei aufgetragen
  • Perforation
  • Bearbeitung mit der Schere
  • Lackierung
  • Batik
  • Umflechtung mit dünnem Draht
  • Emaillierung
  • Klöppeln

Hier Bilder der Ausstellung (Klick macht groß):

Ein Klick auf den folgenden „Little Planet“ führt zu einem interaktiven Panorama des Stadtmuseums in Oberviechtach.

Stadtmuseum Oberviechtach

Partielle Sonnenfinsternis 2015

Phasen der Sonnenfinsternis 2015

Am 20. März 2015 war es mal wieder soweit: Man konnte das seltene Spektakel einer Sonnenfinsternis beobachten. Ab 9:30 Uhr schob sich der Mond immer weiter vor die Sonne und schattete sie so ab. Gegen 10:40 Uhr erreichte die Abschattung ihren Höhepunkt. Dabei wurde vom Mond ca. 70 Prozent der Sonnenscheibe verdeckt. Im Gegensatz zum Jahr 1999, als man eine totale Sonnenfinsternis mit 100% Abdeckung beobachten konnte, merkte man von der Abschattung ohne die Betrachtung der Sonnenscheibe selbst kaum etwas. Die nächste Sonnenfinsternis wird erst 2081 stattfinden.

Wer die Sofie betrachten wollte, hatte Glück. Der 20. März war in der Oberpfalz ein sonniger Tag, ohne jede Wolken. Ideal für die Beobachtung des Himmelsschauspiels. Bereits früh am Morgen gab es einen schönen Sonnenaufgang.

Sonnenaufgang am Tag der Sonnenfinsternis

Ich selbst beobachtete und fotografierte die Sonnenfinsternis auf dem Harlesberg, gegenüber des Weidener Ortsteils Hammerweg. Hier meine fotografische Ausbeute: (Klick macht groß!)

Für Interessierte beschreibe ich jetzt die Vorgehensweise beim Erstellen der Sofi-Bilder: Meine alte Nikon D300 (Crop-Kamera) wurde auf ein stabiles Manfrotto-Stativ gesetzt. Als Optik fand ein altes Beroflex 500mm-Teleobjektiv, das mittels T2-Adapter an die Kamera angesetzt wurde, Verwendung. Mit diesem Objektiv habe ich bereits 1999 die totale Sonnenfinsternis fotografiert, damals noch auf Film mit einer Minolta 7000. Vor dem Objektiv wurde eine spezielle Beobachtungsfolie aus dem Fachhandel angebracht. Mit dem manuellen Objektiv wurde auf Unendlich fokussiert, bei Blenden zwischen 22 und 32 bei Verschlußzeiten zwischen 1/500s und 1/2000 fotografiert. Ausgelöst wurde erschütterungsfrei über einen Yongnuo Funkauslöser mit Spiegelvorauslösung.

Zum Schluss noch ein Brennweitenvergleich des verwendeten 500mm-Beroflex-Objektivs mit der Normalbrennweite von 50mm, allerdings mit dem Crop-Sensor der Niklon D300 (Crop-Faktor 1,5). Aufgenommen vom Harlesberg aus mit Blickrichtung Neustadt, St. Felix.

 

Lensbaby Spark – Special Edition

Lensbaby Spark - Special Edition
Das Lensbaby Spark gibt es auch als Special Edition. Im Gegensatz zur normalen Ausgabe des Sparks (siehe letzter Blogbeitrag) besitzt dieses Lensbaby nicht die feste Blende f5.6 sondern kommt mit einer Anfangsblende von f2.0. Damit ist es lichtstärker und auch auf das Bild hat die größere Blendenöffnung  deutliche Auswirkungen: der Sweetspot ist kleiner, der Bokeh-Bereich entsprechend größer. Damit hat man auch bei Crop-Kameras einen deutlich größeren/sichtbareren „Lensbaby-Effekt“. Das Fokussieren wird bei großen Blenden dafür aber deutlich schwieriger!

Ein weiterer Unterschied zur normalen Version sind die mitgelieferten Blendenscheiben, die mit dem ebenfalls in der Packung enthaltenen Magnetwerkzeug vor der Linse angebracht werden können. Damit hat man nun die Wahl zwischen den Blenden 2.0, 2.8, 4.0 und 5.6. Außerdem sind noch einige Blendenscheiben mit Mustern dabei. Diese erzeugen bei Spitzlichtern im Bokeh die entsprechende Form.

Die restlichen Spezifikationen der Special Edition stimmen mit denen der regulären Version überein: Brennweite 50mm, vergütete Doppelglasoptik, manuelle Fokussierung, Fokusbereich von 33 cm bis unendlich, kompatibel mit dem Lensbaby Optic Swap System, Fokus-Minimalabstand 33 Zentimeter und ein Filtergewinde von 37 mm.

Bei allen Bildern im Beitrag gilt wie immer: Klick macht groß!

Die folgenden Aufnahmen zeigen die Auswirkung der verschiedenen Blenden auf den Sweetspot, aufgenommen mit der Vollformatkamera Nikon D800. Dabei war es schwierig, immer genau gleich zu fokussieren. Ich habe versucht, die Frontlinse einigermaßen parallel zur Sensorebene zu stellen. Verkippt man die Frontlinse, dann ist der Sweetspot nicht mehr rund sondern wird immer ovaler. Das letzte Bild der Serie wurde zum Vergleich mit dem Nikkor 1.8/50mm AF-S G bei Blende 2.0 aufgenommen. Der Bildausschnitt, bzw. Sehwinkel beim Lensbaby scheint mir etwas kleiner zu sein als beim Nikkor 50mm.

Durch Ziehen am Tubus verkürzt man den Abstand zum Subjekt der Aufnahme und so sind auch Nahaufnahmen möglich.

Die folgenden Beispielaufnahmen wurden alle in Neustadt an der Waldnaab (Oberpfalz/Bayern) mit der Nikon D800 und einer festen Blende von f4.0 aufgenommen.

Insgesamt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Special Edition viel besser als bei der Standardversion. Man gewinnt an Flexibilität und Möglichkeiten durch die größere Lichtstärke und den mitgelieferten Blendeneinsätzen. Bedenkt man noch, dass der Preis der Special Edition auf der offiziellen Webseite des Lensbaby-Importeurs in Deutschland derselbe ist wie für die normale Version des Objektivs, so empfehle ich auf jeden Fall zur Special Edition zu greifen, solange es diese Version noch gibt.

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Lensbaby Spark

 

 

 

Lensbaby Spark

Lensbaby Spark

Das Lensbaby Spark ist das günstigste Objektiv der Lensbaby-Serie, dementsprechend billig ist auch die Verpackung. Erhältlich ist das Plastikobjektiv mit vergüteter Glaslinse bereits ab ca. 70 Euro. Es besitzt eine Brennweite von 50mm und eine feste, kreisrunde Blende von 5.6; damit erzeugt es ein Bokeh, das man so nur bei wesentlich teureren Objektiven bekommt. Man betreibt die Kamera im manuellen Modus, es gibt keinen Autofokus oder Chip im Objektiv. Exif-Daten sind deshalb u.U. unvollständig oder fehlen. Bei manchen Kameras kann man Objektive ohne Chips (gedacht für alte, manuelle Objektive) im Setup-Menü manuell konfigurieren.

Das Besondere ist das Fokussieren: Durch Drücken oder Ziehen am Plastiktubus wandert der scharfe Bereich (sweet spot) an verschiedene Stellen des Bildes und der Unschärfebereich ist je nach Stellung des Tubus mehr oder weniger ausgeprägt. Am besten kommt der Effekt bei einer Vollformatkamera zur Geltung. Bei dem kleineren Cropsensor ist der Unschärfebereich nur klein und gerade er macht ja den Flair des Objektives aus.

Das Fotografieren mit dem Lensbaby erfordert einiges an Übung. Gerne nehme ich dabei die Hilfe des Schärfeindikators im Sucher meiner Nikon-Kameras  in Anspruch. Die Ergebnisse sind dabei nicht exakt reproduzierbar, der Horror eines jeden Naturwissenschaftlers. Die Bildanzeige auf dem kleinen Kameradisplay zeigt nicht, ob das Bild an der richtigen Stelle scharf genug ist. Erst die Kontrolle am Rechnerbildschirm bringt Gewißheit.

Das Lensbaby Spark ist ein nettes Spielzeug. Prima zum Rumprobieren. Es erzeugt einen unverwechselbaren Bildeffekt. Im folgenden noch einige erste Bilder, die ich mit der Nikon D800 gemacht habe (Klick macht groß!):

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