Schlagwort-Archive: Kirche

Luhe in der Oberpfalz – Teil 1

Luhe

Luhe ist ein kleiner Markt ca. 10 km südlich von Weiden. Gelegen an dem gleichnamigen Naabzufluss besitzt er eine eigene Autobahnausfahrt an der A93. Luhe bildet zusammen mit den Gemeinden Oberwildenau und Neudorf die Ortschaft Luhe-Wildenau.

Im Zentrum liegt die Pfarrkirche St. Martin, eine mittelalterliche Wehrkirche. Der Innenraum beherbergt sieben Altäre und stammt aus dem Barock und Rokoko.

Einige Ansichten, auch von der Kirche St.Martin (Klick macht groß!):

Auf einer Anhöhe oberhalb von Luhe befindet sich die Wallfahrtskirche St.Nikolaus. Sie wurde 1376 von einem böhmischen Kaufmann gestiftet. Umgeben ist sie von stattlichen alten Bäumen:

Im zweiten Teil wird es einige 360-Grad-Panoramen von Luhe geben.

Falkenberg – reloaded

Falkenberg in der Oberpfalz

Der knapp 1000 Einwohner zählende Ort Falkenberg liegt in der nördlichen Oberpfalz, im Landkreis Tirschenreuth. Der historische Ort wurde erstmals 1154 erwähnt.

Prägend für das Ortsbild ist die Burg, die sich seit 2008 im Besitz des Marktes Falkenberg befindet. Durch ihre exponierte Lage auf einem Felsen hoch über dem Ort sticht sie allen Besuchern Falkenbergs sofort ins Auge. Heutzutage wird die Burg für kulturelle Veranstaltungen benutzt.

Am Marktplatz befindet sich die neuromanische katholische Pfarrkirche St. Pankratius, sie stammt aus den Jahren 1905/06. Erwähnenswert sind noch ein Gasthof aus dem 12. Jahrhundert und ein Kommunbrauhaus, dort entsteht das in der Region traditionelle Zoigl-Bier.

Landschaftlich hat Falkenberg einiges zu bieten:
Der Burgberg ist ein Geotop. Ein ca. 1 km langer Rundweg führt durch das Geotop.
Auch bietet Falkenberg den Zugang ins wildromantische Waldnaabtal, das man bequem zu Fuß erkunden kann.

Ein Klick auf die folgenden Bilder führt zu entsprechenden Kugelpanoramen in der Panoramagalerie. Dort kann man mit gedrückter linker Maustaste in jede Richtung schauen.

Marktplatz Falkenberg

Falkenberg - vor der Kirche

Burg Falkenberg

Hier noch ein paar Bilder von Falkenberg (Klick macht groß!):

Der Beitrag wurde bereits am 10.09.2013 veröffentlicht. Da aber Panoramio nicht mehr existiert, können im ursprünglichen Artikel die Fotos von Falkenberg nicht mehr angezeigt werden. Deswegen der Reload.

Weihnachten 2017 im Johannesdom zu Nabburg

Johannesdom Nabburg

Auch heuer wieder ist der Johannesdom zu Nabburg an Weihnachten festlich geschmückt. Vor dem Altar wurde eine große Krippe aufgebaut, umgeben von stattlichen Weihnachtssternen und zwei großen Christbäumen.

Die folgenden Aufnahmen sind 360°-Panorama-Aufnahmen, in denen mit Hilfe der Maus in alle Richtungen geschaut werden kann.

Hier noch weitere Fotos aus der Kirche (Klick macht groß):

Little Planets:

Die Josefskirche in Weiden

St. Josef Weiden

Eigentlich wollte ich ja Oldtimer in der Weidener Altstadt fotografieren, aber leider war ich wohl zur falschen Zeit vor Ort. Von Oldtimern keine Spur. Auf dem Rückweg zum Auto habe ich dann noch ein paar Bilder quasi en passant von der Kirche St. Josef gemacht.

Die Kirche wurde erst um 1900 in kurzer Zeit erbaut. Der Baustil ist neuromantisch, die Innenausstattung Jugendstil.

Hier noch zwei 360°-Panoramen vom Innenraum:

Weitere Informationen zur Kirche findet man hier.

 

 

Weiherhammer

Kircheninnenraum Weiherhammer

Weiherhammer in der Oberpfalz nahe Weiden hat seit kurzem ein neues Rathaus. Direkt am See gelegen lädt ein implementiertes Cafe auf einer Terrasse zum Verweilen und Entspannen ein:

Auch die Pfarrkirche von Weiherhammer lohnt einen Besuch:

Hier noch die obigen Kugelpanoramen als Double-Planet gerechnet (wie immer gilt: Klick macht groß!):

 

 

Die Geisterkirche von Lukova

Die Geisterkirche von Lukova

Die Geisterkirche von Lukova

Nahe der deutschen Grenze in der Tschechei befindet sich ein Dorf mit einer ganz besonderen Kirche. Die wohl gruseligste Kirche bekommt ihren Ruf von den Geistern der Sudetendeutschen, die vor dem Zweiten Weltkrieg hier lebten und jeden Sonntag beteten. In der St-Georgs-Kirche des 700-Seelen-Dorfes Lukova wurden 32 Geisterfiguren installiert und verleihen dem Ort seinen mystischen Charme.

Geschaffen von dem Künstler Jakob Hadrava locken die lebensgroßen Geisterfiguren viele internationale Touristen an. Die Idee ist, mit dem Geld, das die Touristen bringen, die baufällige Kirche eines Tages renovieren zu können. Bis aus Japan und Australien kommen die Besucher.

In den folgenden beiden 360°-Panoramen kann man sich mit gedrückter Maustaste überall umsehen.

Stand September 2016 wird die Kirche aber für Besucher leider für die nächsten drei Monate nicht geöffnet sein. Es sollen Renovierungsarbeiten durchgeführt werden.

Kloster Speinshart

Klostergaststätte

Klostergaststätte

In der Nähe von Eschenbach liegt das kürzlich neu renovierte Kloster Speinshart. Es ist ein lohnendes Ausflugsziel in der Oberpfalz. Nicht nur die Klosteranlagen, deren Wurzeln bis ins Jahr 1145 zurückreichen, lohnen einen Besuch, auch die Klostergaststätte lädt zu einer Rast ein, z.B. nach einer Radtour.

Einen kleinen Eindruck vom Kloster geben die folgenden 360°-Panoramen, in denen man mit gedrückter Maustaste in alle Richtungen schauen kann.

Weitere Infos gibt es auf der Homepage des Klosters.

 

 

Der Parkstein – ein erloschener Vulkan mitten in der Oberpfalz

Parkstein 2015

Mitten in der Oberpfalz gibt es einen erloschenen Vulkan, den Parkstein. Der Parkstein gehört zu den 100 schönsten Geotopen Bayerns und wurde mit dem Prädikat „Nationales Geotop“ ausgezeichnet. Bereits Alexander von Humbold nannte den Berg den schönsten Basaltkegel Europas.

Viele Infos zur Geologie des Parksteins vermittelt das Museum „Vulkanerlebnis Parkstein“. Highlight des Museums ist ein stündlich erlebbarer künstlicher Vulkanausbruch.

Besonders interessant finden viele Besucher die 38 Meter hohe Basaltwand des Berges. Die fünf- oder sechseckigen Basaltsäulen bilden ein faszinierendes Muster.

Doch der Parkstein hat noch mehr zu bieten als seine Geologie: Links neben der imposanten Basaltwand befindet sich eine kleine Mariengrotte. Auf der Bergspitze (595 m) befindet sich die Bergkirche St. Marien zu den 14 Nothelfern. Von dort oben genießt man einen herrlichen Weitblick über die oberpfälzer Landschaft. Nicht unerwähnt bleiben sollten auch die Überreste der Burganlage des „Hohen Parkstein“, urkundlich erstmals 1052 erwähnt. Diese passiert man beim Aufstieg zum Gipfel.

Hier noch einige Kugelpanos (ich empfehle den Vollbildmodus!) vom Parkstein (auch in der Panoramagalerie enthalten):


on the top of Parkstein


on the top of Parkstein 2


on the top of Parkstein 3


ruins of Parkstein’s castle


Basaltkegel Parkstein


Mariengrotte Parkstein