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Die Denkmallokomotive 50 2146 mit dem Yongnuo 100mm F2N

Die Denkmallok 50 2146

Dieser Blogpost richtet sich an zwei Interessengruppen. Zum einen an die heimatlich Interessierten, die Details der Sehenswürdigkeit Lok sehen möchten. Zum anderen die Fotoenthusiasten, die Bilder sehen wollen, die mit dem Yongnuo 100mm-Objektiv mit Nikon-Anschluß an einer D800 gemacht wurden um die Abbildungsqualität der Linse beurteilen zu können.

Zunächst einige Infos zur Lok:

Die Denkmallok befindet sich in Weiden in der Oberpfalz, in der Straße „Zur Centralwerkstätte“. Gebaut wurde sie 1943 als eine von 3146 Stück der Baureihe BR 50. 1991 wurde die Lok vom Eisenbahnmuseum Nördlingen übernommen und restauriert. Dort hat die Stadt Weiden die Lok dann gekauft und nun steht sie seit September 1991 an ihrem Standort vor dem ehemaligen Bahnausbesserungswerk Weiden. Nähere Infos gibt es auf der Homepage des Dampflok-Fördervereins.

Hier die Bilder mit Details der alten Dampflok. Alle Bilder wurden aufgenommen mit dem Yongnuo F2N 100mm-Objektiv ohne Streulichtblende an einer Nikon D800, meist mit der Offenblende F2.0. Wie immer gilt für die Bilder der Galerie: Klick macht groß.

Auch das Titelbild des Beitrags wurde mit dem 100mm-Objektiv aufgenommen. Vier Bilder im Querformat und gestitchet in Lightroom. Einen Beitrag zum Objektiv selbst gibt es hier. Alle Beitragsbilder wurden im März 2018 aufgenommen.

Zum Schluß noch ein Bild von der Nikon D800 mit dem Yongnuo 100mm F2N:

Nikon D800 mit YN 100mm F2N

Kunst auf dünner Schale

Ostern 2015 ist vorbei und so schließt die Ostereierausstellung im Eisenbarthmuseum Oberviechtach ihre Pforten. Das Museum zeigte eine Auswahl von ca. 800 Ostereiern aus der Privatsammlung von Werner Höcherl.

Dabei waren Eier von

  • Huhn
  • Gans
  • Ente
  • Schwan
  • Pute
  • Strauß
  • Emu
  • Nandu
  • Taube
  • Wachtel
  • Elster
  • Amsel und anderen

Die Eier waren auch aus den verschiedensten Materialien:

  • Wachs
  • Holz
  • Blech
  • Papier
  • Glas
  • Porzellan
  • Marmor
  • Halbedelstein

Bei den Ostereiern kamen die folgenden Arbeitstechniken zum Einsatz:

  • Bemalung mit Pinsel oder Feder
  • Kratz-, Ätz- oder Wachsreservetechnik
  • Bossierung, d.h. Wachs wird direkt auf das Ei aufgetragen
  • Perforation
  • Bearbeitung mit der Schere
  • Lackierung
  • Batik
  • Umflechtung mit dünnem Draht
  • Emaillierung
  • Klöppeln

Hier Bilder der Ausstellung (Klick macht groß):

Ein Klick auf den folgenden „Little Planet“ führt zu einem interaktiven Panorama des Stadtmuseums in Oberviechtach.

Stadtmuseum Oberviechtach