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Spaziergang durch Nabburg mit dem Yongnuo 50mm/1.8 Objektiv am Vollformat

Nabburg mit dem Yongnuo 50mm/1.8 an der Nikon D800

In diesem Beitrag zeige ich noch einige Testfotos, entstanden bei einem kurzen Spaziergang durch die Altstadt von Nabburg in der Oberpfalz. Aufgenommen wurden alle Fotos mit der Nikon D800. Meist wurde offenblendig fotografiert. Nur manchmal wurde ein bißchen abgeblendet.

Nikon D800 mit dem Yongnuo YN 50mm/1.8

Die Fotos wurden in RAW aufgenommen und in Lightroom entwickelt. Dabei fiel mir des öfteren die starke Vignettierung des Yongnuo auf. Am Crop-Format verwendet sollte dies nicht störend wirken.

Hier nun die Testfotos (Klick macht groß!):

Im letzen Beitrag habe ich bereits erste Eindrücke vom Yongnuo 50mm/1.8 mit Nikonbajonett geschildert.

Yongnuo 50mm/1.8

Walimex 2.8/14mm erste Eindrücke

Walimex pro 2.8/14mm

Hier ein erster Erfahrungsbericht vom Walimex pro 2.8/14mm-Objektiv. Das zum Samyang 2.8/14mm baugleiche Ultraweitwinkel-Objektiv ist für das Vollformat gerechnet und besitzt eine fest verbaute Streulichtblende. Die Frontlinse ist stark gekrümmt, das Objektiv ist innenfokussierend (manuell!). Dafür hat das Objektiv auch einen gewaltigen Bildwinkel von 115 Grad (bzw. 94 Grad am Crop).

Aufgrund seiner Lichtstärke ist das Objektiv relativ groß. Bei den folgenden Bildern befindet sich ein Größenvergleich mit dem fürs Crop-Format gerechnete Samyang 8mm-Fisheye, das ich bisher für meine Kugelpanoramen an der D800 benutzt habe. Vergleicht man die Größe des Walimex 14mm mit dem Sigma 12-24mm, so ist das Walimex trotzdem deutlich kleiner.

Da ich ein bekennender Weitwinkelfan bin, war ich auf das wegen seiner Schärfe im Netz vielgelobte Walimex/Samyang gespannt. Der Fakt, dass der Fokusring bei der Unendlichstellung nicht korrekt justiert sein soll, kann ich bei meinem Exemplar nicht bestätigen. Nutzer diverser Foren berichten hier von einer gewissen Serienstreuung.

Die Haptik gefällt mir gut. Das Objektiv besitzt einen Chip, so dass man alle Automatikprogramme nutzen kann. Man muss dazu den Blendenring auf die rote 22 stellen. Blendet man etwas ab, bekommt man von vorne bis hinten alles scharf und man braucht eigentlich nur bei extrem nahen Einstellungen mal fokussieren (Naheinstellgrenze: 28 cm). Der Fokusring läuft leicht und ist angenehm zu bedienen.

Es folgen einige Testfotos, die ich im schönen Nabburg in der Oberpfalz gemacht habe. Sie entstanden mit einer Nikon D800 und wurden mit Lightroom entwickelt:

Und jetzt noch einige Testbilder aus Amberg. Die Bilder im Kircheninnenraum wurden bei ISO2000 und offenblendig bei F2.8 frei Hand aufgenommen.

Fazit:

Mir gefällt das Walimex pro 14mm sehr gut. Es ist kompakter und leichter als mein Sigma 4.0/12-24mm-Objektiv. Da ich das Sigma sowieso nur an den Brennweitengrenzen einsetze, überlege ich, ob ich es nicht verkaufen sollte. Das Walimex würde mir genügen.

 

 

 

z’Nappurch Marckt & Gaudium 2016

Waschweiber am Mittelaltermarkt

Am 16. und 17. Juli 2016 war es mal wieder soweit: In der historischen Stadt Nabburg herrschte Mittelalter. Alle zwei Jahre wird dort ein mittelalterliches Spektakel veranstaltet. Ritter, Barden, Gaukler und Marktstände erwarteten zahlreiche Besucher.

Einen Einblick hiervon geben die folgenden 360°-Kugelpanoramen, in denen man mit gedrückter Maustaste in alle Richtungen schauen kann:

Es gab auch eine szenische Führung durch die illuminierte Stadtpfarrkirche, dem Johannesdom zu Nabburg.

Stadtpfarrer als Fremdenführer

farblich illuminierte Stadtpfarrkirche Nabburg

Einen Artikel mit vielen Fotos vom letzten Markt im Jahre 2014 gibt es hier.

 

 

Stadtrundgang Nabburg mit 360°-Panoramen (Teil 3)

Ok, hier nun Teil 3 eines Stadtrundgangs durch die über 1000jährige Stadt Nabburg in der Oberpfalz/Bayern mit den letzten 13 360°-Panoramen. Teil 1 und Teil 2  gabs in den letzten beiden Beiträgen.

Einfach auf die Vorschaubilder klicken, dann kann man sich mit der Maus in allen Richtungen umsehen. Ich empfehle den Vollbildmodus, dieser ist auf mobilen Geräten evtl. nicht verfügbar! Ebenso kann es vorkommen, dass angesehene Panoramen auf mobilen Geräten plötzlich nicht mehr zu sehen sind. Ich denke, das liegt am geringen Speicher. Will man die verschwundenen Panoramen wieder sehen, einfach die Seite nochmal neu laden.

Schloßhof:

Laurentiuskirche:

Obertor:

Jugendwerk:

Stadtmuseum:

Schmiedgasse:

Oberer Markt:

Schmidt-Haus:

Dechanthof

Georgenstraße:

Alle Panoramen dieses Beitrags wurden mit einer Ricoh Theta S aufgenommen.

Alle Artikel der Serie:

Stadtrundgang Nabburg mit 360°-Panoramen (Teil 1)

Stadtrundgang Nabburg mit 360°-Panoramen (Teil 2)

Stadtrundgang Nabburg mit 360°-Panoramen (Teil 3)

Stadtrundgang Nabburg mit 360°-Panoramen (Teil 2)

Dies ist Teil 2 eines Stadtrundgangs durch die über 1000jährige Stadt Nabburg in der Oberpfalz/Bayern. Teil 1 gabs im letzten Beitrag.

Einfach auf die Vorschaubilder klicken, dann kann man sich mit der Maus in allen Richtungen umsehen. Ich empfehle den Vollbildmodus, dieser ist auf mobilen Geräten evtl. nicht verfügbar! Ebenso kann es vorkommen, dass angesehene Panoramen auf mobilen Geräten plötzlich nicht mehr zu sehen sind. Ich denke, das liegt am geringen Speicher. Will man die verschwundenen Panoramen wieder sehen, einfach die Seite nochmal neu laden.

Rathaus:

Fleischertörl:

Oberer Markt:

Johannesdom:

Pulverturm:

Schloßhof:

Alle Panoramen dieses Beitrags wurden mit einer Ricoh Theta S aufgenommen.

Stadtrundgang Nabburg mit 360°-Panoramen (Teil 1)

Stadtrundgang Nabburg mit 360°-Panoramen (Teil 2)

Stadtrundgang Nabburg mit 360°-Panoramen (Teil 3)

Stadtrundgang Nabburg mit 360°-Panoramen (Teil 1)

Diesmal begeben wir uns auf einen Stadtrundgang durch die über 1000jährige Stadt Nabburg. Die Panoramen wurden mit einer Ricoh Theta S aufgenommen. Ich denke, dass ich meinen Workflow mit dieser Kamera gefunden habe. Weitere Bilder von diesem Stadtrundgang werden folgen.

Einfach auf die Vorschaubilder klicken, dann kann man sich mit der Maus in allen Richtungen umsehen. Ich empfehle den Vollbildmodus, dieser ist auf mobilen Geräten evtl. nicht verfügbar!

Dechantstufen:

An der Stadtmauer:

Unterer Markt:

Mähntor:

Alle Panoramen dieses Beitrags wurden mit einer Ricoh Theta S aufgenommen.

Stadtrundgang Nabburg mit 360°-Panoramen (Teil 1)

Stadtrundgang Nabburg mit 360°-Panoramen (Teil 2)

Stadtrundgang Nabburg mit 360°-Panoramen (Teil 3)

Lensbaby Edge 80

Nikon D800 mit Lensbaby Composer Pro und Edge 80

Lensbabies sind ganz besondere Objektive: Sie lassen sich neigen, biegen oder drehen. Dadurch ist es möglich, den Winkel zwischen der optischen Achse des Objektivs und der Sensorebene zu verändern. Bei einem normalen Objektiv beträgt dieser Winkel 90 Grad, die Sensorebene und die Linsenebene sind parallel ausgerichtet. Durch das Verändern dieser Anordnung ist ein gezieltes Spiel mit der Schärfe und Unschärfe bei der Bildkomposition möglich und eröffnet viele kreative Möglichkeiten.

Bei Verwendung eines Edge 80 (Brennweite 80 mm) in Verbindung mit einem Composer Pro, in dem die 80mm-Optik eingesetzt wird, ergibt sich so ein Tilt-Objektiv. Der scharfe Bereich läuft dabei linear quer durchs ganze Bild, je nach Neigung und verwendeter Blende. Ganz neu auf dem Markt ist das Edge 50 mit einer Brennweite von 50mm und einer linearen Schärfecharakteristik wie das Edge 80. Setzt man eine Sweet 30 oder Sweet 50 Optik (Brennweite 30 bzw. 50 mm) in das Composer Pro, so ergibt sich ein scharfer Bereich, der kreisförmig ausfällt und vom Hersteller Sweet Spot genannt wird. Die folgenden Bilder zeigen das Edge 80 an einer Nikon D800 (Vollformat) in verschiedenen Neigestellungen.

Die Verwendung des Edge 80 erfordert einige Übung. Fotografiert wird im manuellen Modus, fokussieren muss man ebenfalls manuell. Hochwertige DSLR wie die Nikon D800 können auch im Zeitautomatikmodus verwendet werden. Die Blende wird nach dem Scharfstellen direkt an der Optik eingestellt wie bei alten manuellen Objektiven von früher. Scharfstellen sollte man wie bereits erwähnt bei geöffneter Blende, da sonst bei geschlossener Blende das Sucherbild zu dunkel wird. Die Optik verfügt über keinen Springblendenmechanismus, bei dem die Blende erst bei Betätigung des Auslösers geschlossen wird.

Die Neigung der Optik lässt sich mit einem geriffelten Ring vor dem Bajonett fixieren, anders als zum Beispiel bei dem günstigeren Lensbaby Spark. Durch die Fixierung lässt sich auch der Schärfeverlauf genauer einstellen, besonders wenn man mit einem Stativ arbeitet. Für eine kürzere Naheinstelldistanz kann man die Frontlinse einen knappen Zentimeter herausziehen.

Die folgenden Bilder wurden alle mit der oben abgebildeten Kombination aus Nikon D800, Lensbaby Composer Pro und Edge 80 ohne Stativ in Nabburg aufgenommen. Dabei werden mehrere Aufnahmen der Josefikapelle mit verschiedenem Schärfeverlauf bewußt gezeigt. Auch ein Bild im Stile eines „normalen“ Objektives ist dabei. Stellt man nämlich die Linsenebene des Edge 80 parallel zur Sensorebene, dann verhält sich die Optik wie ein ganz gewöhnliches 80mm-Objektiv.

 

360cities

Nach langem Überlegen habe ich mich jetzt doch entschlossen, meine sphärischen Panoramen auch auf 360cities hochzuladen. Die Seite 360cities.net ist eine Fotoseite nur für Panoramen, hauptsächlich Kugelpanoramen, aus der ganzen Welt. Auf einer Landkarte kann man virtuell die Welt in Rundumsichten erkunden. Jeder Fotograf hat eine Profilseite, auf der man alle seine Panoramen findet, ähnlich einem Fotostream auf Flickr.

Die meisten angezeigten Panoramen kann man auf nicht kommerziellen Seiten kostenlos einbinden. Kommerzielle Nutzungen können lizensiert werden. Innerhalb der Kugelpanoramen sind benachbarte Orte per Pfeil verlinkt. Man kann sich also durch mehrere Panoramen wie bei einem Spaziergang durchklicken. Die Panos bieten eine Fülle von Steuerungsmöglichkeiten: verschiedene Projektionsmethoden, eine Fullscreenansicht, die Einbettmöglichkeit in nichtkommerzielle Seiten und das Ausblenden einiger Informationen.

Die ersten von mir hochgeladenen Panos stammen vom August 2014 aus Nabburg:


Jugendwerk


Schlosshof Nabburg


spire Nabburg


Oberer Markt Nabburg

 

 

Zenit 122 mit MC Helios 44M-5 58mm/2.0

Zenit 122

Hier präsentiere ich die Ergebnisse des ersten von mir mit einer Zenit 122 belichteten Films. Die Zenit 122 ist eine russische Kunststoffkamera mit einem TTL-Belichtungsmesser. Im Sucher befinden sich zwei rote und eine grüne LED, diese signalisieren Über-, Unter- oder richtige Belichtung. Produziert wurde die Kamera seit 1990. Sie besitzt ein Schraubbajonett und ist ziemlich einfach aufgebaut. Am Body sitzt ein Helios 58mm/2.0-Objektiv.

Die erhaltenen Ergebnisse der ersten Filmrolle (AGFA APX100, SW-Film) haben mich sehr angenehm  überrascht. Die Belichtung gemäß den angezeigten Indikatoren des eingebauten Belichtungsmessers ist ziemlich genau. Den Film ließ ich bei Rossmann entwickeln, dieser wurde dann gescannt und die Bilder in Lightroom etwas bearbeitet. Die Fotos entstanden zum größten Teil in Nabburg.

 

Lensbaby Spark SE am Crop

Lensbaby Spark - Special Edition

In den letzten beiden Blogposts (Lensbaby Spark und Lensbaby Spark Special Edition) habe ich über die normale und die Special Edition des Lensbaby Spark bei der Verwendung an einer Vollformatkamera (Nikon D800) berichtet. Diesmal testete ich die Special Edition an einer Nikon D300, meiner alten Cropkamera. Bei einem kurzen Spaziergang durch Nabburg an einem kontrastarmen, stark bewölkten Januartag, machte ich einige RAWs, die ich dann schwarzweiß ausentwickelte. Alle Bilder wurden mit der Blende f2.8 aufgenommen.

Der typische Lensbaby-Effekt, der „Sweet-Spot“, läßt sich auch bei Crop-Kameras beobachten. Allerdings ist der Effekt dort nicht so stark ausgeprägt wie bei Vollformatkameras, da einfach die Sensorfläche kleiner ist. Deshalb ist logischerweise dort auch der Bokeh-Bereich kleiner. Bezogen auf die Bildgröße ist der prozentuale Anteil des Sweetspots am Crop-Format größer. Durch Verwendung der relativ großen Blende von f2.8 tritt das Bokeh trotzdem auch bei Cropaufnahmen deutlich hervor. Wie es bei der fixen Blende der normalen Spark-Ausgabe aussieht, habe ich noch nicht ausprobiert.

Bei allen Bildern gilt wie immer: Klick macht groß.