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Spaziergang durch Nabburg mit dem Yongnuo 50mm/1.8 Objektiv am Vollformat

Nabburg mit dem Yongnuo 50mm/1.8 an der Nikon D800

In diesem Beitrag zeige ich noch einige Testfotos, entstanden bei einem kurzen Spaziergang durch die Altstadt von Nabburg in der Oberpfalz. Aufgenommen wurden alle Fotos mit der Nikon D800. Meist wurde offenblendig fotografiert. Nur manchmal wurde ein bißchen abgeblendet.

Nikon D800 mit dem Yongnuo YN 50mm/1.8

Die Fotos wurden in RAW aufgenommen und in Lightroom entwickelt. Dabei fiel mir des öfteren die starke Vignettierung des Yongnuo auf. Am Crop-Format verwendet sollte dies nicht störend wirken.

Hier nun die Testfotos (Klick macht groß!):

Im letzen Beitrag habe ich bereits erste Eindrücke vom Yongnuo 50mm/1.8 mit Nikonbajonett geschildert.

Yongnuo 50mm/1.8

Gardasee: Lazise 2016 – Teil 1

Lazise - Little Planet

Lazise – Little Planet

Lazise ist ein beliebter Ferienort am Gardasee. Bei einem Aufenthalt im August 2016 in der italienischen Urlaubsregion machte ich die folgenden 360°-Panoramen. In den Bildern kann man mit gedrückter linker Maustaste in alle Richtungen schauen.

Weitere Panoramen gibts hier im Teil 2.

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Die Geisterkirche von Lukova

Die Geisterkirche von Lukova

Die Geisterkirche von Lukova

Nahe der deutschen Grenze in der Tschechei befindet sich ein Dorf mit einer ganz besonderen Kirche. Die wohl gruseligste Kirche bekommt ihren Ruf von den Geistern der Sudetendeutschen, die vor dem Zweiten Weltkrieg hier lebten und jeden Sonntag beteten. In der St-Georgs-Kirche des 700-Seelen-Dorfes Lukova wurden 32 Geisterfiguren installiert und verleihen dem Ort seinen mystischen Charme.

Geschaffen von dem Künstler Jakob Hadrava locken die lebensgroßen Geisterfiguren viele internationale Touristen an. Die Idee ist, mit dem Geld, das die Touristen bringen, die baufällige Kirche eines Tages renovieren zu können. Bis aus Japan und Australien kommen die Besucher.

In den folgenden beiden 360°-Panoramen kann man sich mit gedrückter Maustaste überall umsehen.

Stand September 2016 wird die Kirche aber für Besucher leider für die nächsten drei Monate nicht geöffnet sein. Es sollen Renovierungsarbeiten durchgeführt werden.

Gardasee: Madonna della Corona

Madonna della Corona

Etwas östlich des Gardasees befindet sich bei Spiazzi die Wallfahrtskirche Madonna della Corona. Die Kirche zeichnet sich durch ihre spektakuläre Lage aus. Direkt an den und teilweise sogar in den Fels gebaut genießt man vom Kirchenvorplatz aus einen schwindelerregenden Blick über die Landschaft.

In Spiazzi parkt man sein Auto und hat nun die Möglichkeit die 700 Meter hinab zur Kirche entweder mit einem Shuttlebus (Frühling bis Herbst) oder per Pedes zurückzulegen. Entlang der Straße kommt man an den lebensgroßen Figuren des Kreuzweges vorbei.

1522 wurde an der Stelle, an der die Kirche gebaut wurde, eine Marienstatue gefunden, die für manche Wunder verantwortlich sein soll. Die heutige Kirche wurde im Jahre 1978 geweiht und hatte mehrere Vorgängerbauten. Am Fuße der Kirche sind Gebeine ausgestellt und viele Votivgaben zu sehen.

In den folgenden 360°-Panoramen kann man mit gedrückter Maustaste in alle Richtungen schauen:

Für alle folgenden Fotos gilt natürlich wieder: Klick macht groß!

Abschließend noch ein paar Bilder aus Spiazzi:

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Lightpainting

Lightpainting

Letztes Wochenende war ich zusammen mit Freunden vom Flickr-Stammtisch Weiden in einer alten Burg in der Oberpfalz. Dort haben wir uns im Lightpainting versucht. Es kamen farbige LED-Lichter und brennende Stahlwolle zum Einsatz. Die Feuerwehr, Polizei und Gemeinde waren informiert. Wir wollten ja keinen Großeinsatz auslösen.

Die fünf Stunden in der Kälte zuzubringen haben sich gelohnt. Hier präsentiere ich euch die Ergebnisse der nächtlichen Arbeit.

Wie immer gilt: Klick macht groß!

Zuerst die Bilder mit der brennenden Stahlwolle:

Und jetzt noch einige Bilder mit LEDs:

Die Bilder entstanden mit einer Nikon D5300, einem Tamron 10-24mm- und einem Tamron 16-300mm-Objektiv bei Verschlußzeiten zwischen 10 und 30 Sekunden und Blenden von 5,6 bis 8.

Lensbaby Spark – Special Edition

Lensbaby Spark - Special Edition
Das Lensbaby Spark gibt es auch als Special Edition. Im Gegensatz zur normalen Ausgabe des Sparks (siehe letzter Blogbeitrag) besitzt dieses Lensbaby nicht die feste Blende f5.6 sondern kommt mit einer Anfangsblende von f2.0. Damit ist es lichtstärker und auch auf das Bild hat die größere Blendenöffnung  deutliche Auswirkungen: der Sweetspot ist kleiner, der Bokeh-Bereich entsprechend größer. Damit hat man auch bei Crop-Kameras einen deutlich größeren/sichtbareren „Lensbaby-Effekt“. Das Fokussieren wird bei großen Blenden dafür aber deutlich schwieriger!

Ein weiterer Unterschied zur normalen Version sind die mitgelieferten Blendenscheiben, die mit dem ebenfalls in der Packung enthaltenen Magnetwerkzeug vor der Linse angebracht werden können. Damit hat man nun die Wahl zwischen den Blenden 2.0, 2.8, 4.0 und 5.6. Außerdem sind noch einige Blendenscheiben mit Mustern dabei. Diese erzeugen bei Spitzlichtern im Bokeh die entsprechende Form.

Die restlichen Spezifikationen der Special Edition stimmen mit denen der regulären Version überein: Brennweite 50mm, vergütete Doppelglasoptik, manuelle Fokussierung, Fokusbereich von 33 cm bis unendlich, kompatibel mit dem Lensbaby Optic Swap System, Fokus-Minimalabstand 33 Zentimeter und ein Filtergewinde von 37 mm.

Bei allen Bildern im Beitrag gilt wie immer: Klick macht groß!

Die folgenden Aufnahmen zeigen die Auswirkung der verschiedenen Blenden auf den Sweetspot, aufgenommen mit der Vollformatkamera Nikon D800. Dabei war es schwierig, immer genau gleich zu fokussieren. Ich habe versucht, die Frontlinse einigermaßen parallel zur Sensorebene zu stellen. Verkippt man die Frontlinse, dann ist der Sweetspot nicht mehr rund sondern wird immer ovaler. Das letzte Bild der Serie wurde zum Vergleich mit dem Nikkor 1.8/50mm AF-S G bei Blende 2.0 aufgenommen. Der Bildausschnitt, bzw. Sehwinkel beim Lensbaby scheint mir etwas kleiner zu sein als beim Nikkor 50mm.

Durch Ziehen am Tubus verkürzt man den Abstand zum Subjekt der Aufnahme und so sind auch Nahaufnahmen möglich.

Die folgenden Beispielaufnahmen wurden alle in Neustadt an der Waldnaab (Oberpfalz/Bayern) mit der Nikon D800 und einer festen Blende von f4.0 aufgenommen.

Insgesamt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Special Edition viel besser als bei der Standardversion. Man gewinnt an Flexibilität und Möglichkeiten durch die größere Lichtstärke und den mitgelieferten Blendeneinsätzen. Bedenkt man noch, dass der Preis der Special Edition auf der offiziellen Webseite des Lensbaby-Importeurs in Deutschland derselbe ist wie für die normale Version des Objektivs, so empfehle ich auf jeden Fall zur Special Edition zu greifen, solange es diese Version noch gibt.

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Lensbaby Spark

 

 

 

Herbstspaziergang am Steinernen Tisch oberhalb von Weiden

Steinerner Tisch

Auf einer Anhöhe oberhalb von Weiden gibt es den Steinernen Tisch, auch Dekan-Pfeiffer-Ruhe genannt. Der Blick von dort über Weiden lohnt einen Spaziergang. Heute, das gute Herbstwetter nutzend, war ich dort nur mit einem Nikkor 50mm/1.8 und der D800 (meistens offenblendig) unterwegs. Die fotografische Ausbeute seht ihr hier. Wie immer gilt: Klick macht groß.

 

Garda – Gardasee Teil 7

Garda Hafen

Garda Hafen

Der letzte Teil der Artikelserie über den Gardasee zeigt Bilder des Fremdenverkehrsortes Garda. Seine schöne Lage macht es zum idealen Ausgangsort um den See und seine Umgebung zu erkunden. Gelegen an einer schönen Bucht, die im Süden von einem markanten Tafelberg abgeschlossen wird, kann man auf Gardas Promenade, eine der schönsten am See, flanieren.

Garda besitzt eine verwinkelte Altstadt. Die Hauptgasse erstreckt sich zwischen zwei erhaltenen Tortürmen.

Hier noch einige Stimmungsfotos von Garda:

Blick von Costermano über Garda und den See

Blick von Costermano über Garda und den See

Abendstimmung Garda

Abendstimmung Garda

Hafen Garda

Hafen Garda

Sonnenuntergang Garda

Sonnenuntergang Garda

Hier noch ein Bild vom Sonnenuntergang im direkt benachbarten Bardolino:

Sonnenuntergang in Bardolino

Sonnenuntergang in Bardolino

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Sirmione – Gardasee Teil 1

Der Gardasee - Blick von Costermano ausDer Gardasee – Blick von Costermano aus

Um Ostern 2014 habe ich mich ein bisschen am Gardasee umgesehen. Einige meiner Impressionen werde ich hier im Blog in mehreren Artikeln mit Euch teilen.

Los geht es mit einem Ausflug nach Sirmione, ganz im Süden des Gardasees. Sirmione liegt auf einer natürlichen Landzunge, die wie eine schmale Nadelspitze in den See hineinreicht.

Das Auto bleibt auf einem Parkplatz vor der Altstadt, die ist nämlich für den allgemeinen Autoverkehr gesperrt. Man betritt die Altstadt über eine Zugbrücke der alten Skaligerburg, durch die man sich den Weg durch eine Heerschar von Touristen bahnt. Die Burg diente der Verteidigung und gleichzeitig aber auch als Machtdemonstration. Eine Besichtigung der mächtigen Mauern lohnt sich! Der Blick vom Turm bietet einen guten Überblick und man erkennt, wie schmal die Landzunge wirklich ist.

Anschließend bummelt man durch die engen Straßen der Stadt und findet so manch malerischen Winkel.

Marschiert man weiter in Richtung der Spitze der Landzunge, kommt man an einer Villa vorbei, in der die Opernsängerin Maria Callas einige Jahre gelebt hat. Geht man weiter gelangt man schließlich zu den Grotten des Catull. Das 2 Hektar große Areal beherbergt ein archäologischen Museum und die Ausgrabungen einer alten römischen Villa, wahrscheinlich ein antikes Sanatorium mit einem Thermalbad. Die Überreste sind imposant. Vom Areal aus hat man einen schönen Blick auf die gegenüberliegenden Seeufer.

Das folgende Bild der Grotten des Catulls gibts hier als hochauflösendes Bild auf Panoramio, in das auch hineingezoomt werden kann.
Grotten des Catull (klein)

Alle Bilder des Beitrags wurden aufgenommen mit einer Nikon D300 und dem Tamron 10-24mm-Objektiv.

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