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Das Naiad 15mm Neptune Convertible Art Objektiv

Naiad 15mm Neptune Convertible Art Lens

In einem früheren Blogpost berichtete ich bereits über das Neptune Convertible Art Lens System der Lomographischen Gesellschaft. Das Wesentliche dabei ist, dass das Blendensystem der Objektive getrennt von den Optiken ausgeführt ist. Man benutzt für alle Objektive die gleiche Blendenbasis, die ans Bajonett der Kamera angesetzt wird. Die Glasoptiken selbst sind deshalb sehr kompakt, da sie auch keinen Autofokus unterstützen und manuell fokussiert werden.

Die Blendenbasis der Neptune Convertible Art Objektive

Vor kurzem erhielt ich dann auch das neueste Objektiv der Serie. Bestellt hatte ich es bereits – wie das restliche Neptune System auch – auf Kickstarter. Da gab es als Early Bird einen saftigen Preisnachlass :-).

Die Optik kommt – lomographietypisch – in einer schönen Schachtel. Mit dabei ist ein drehbarer Filterhalter für 10cm-Rechteckfilter.

Box Naiad Neptune Convertible Art Lens

Das Naiad hat eine Anfangsblende von F3.8. An der Blendenbasis der Objektivreihe besteht dazu noch die Möglichkeit bei schlechten Lichtverhältnissen die Blende noch etwas zu öffnen. Dabei kann es aber zu einer (geringen) Verschlechterung der Abbildungsqualität kommen. An der Blendenbasis muss der Einstellring für die verschiedenen Optiken auf die 35mm-Optik gestellt werden. Dort entspricht dann die F3.5-Einstellung der Blende F3.8 des Naiads, die restlichen Blendenmarkierungen sollen mit der 35mm-Optik übereinstimmen.

Nikon D800 mit Blendenbasis und Naiad 15mm Optik

Beim manuellen Fokussieren muss man aufpassen, dass die stufenlose Blendeneinstellung nicht verstellt wird. Das Fokussieren fällt bei Offenblende leicht, blendet man ab, wird die Blende sofort geschlossen und das Sucherbild wird dunkler. Dann fällt die richtige Scharfstellung schwerer. Ich empfehle bei offener Blende zu fokussieren und erst dann die Blende auf die Arbeitsblende zu schließen. Die kleinste einstellbare Blende ist F22.

Die Naheinstellgrenze liegt bei 1 cm. Diese Angabe verwirrt mich, denn sie ist offensichtlich der Gegenstandsabstand zur Frontlinse, nicht wie sonst üblich der Abstand vom Sensor/Film zum Gegenstand. Bei abgeblendeter Optik lassen sich damit Bilder mit imposantem Tiefenschärfebereich aufnehmen. Dabei sollte man sehr aufpassen, dass man bei diesem geringen Gegenstandsabstand nicht mit der Frontlinse das zu fotografierende Objekt berührt! Besonders, weil die Frontlinse sehr stark nach vorne gewölbt ist.

Die Frontlinse des Naiad ist stark nach außen gewölbt.

Mit einem Aufnahmewinkel von 135° positioniert sich das Naiad im Bereich der Ultraweitwinkel. Entsprechende Verzeichnungen bei den Aufnahmen sind deswegen unvermeidbar und sollten als Stilmittel verwendet werden.

Die mehrfach vergütete Glasoptik macht haptisch einen sehr soliden und hochwertigen Eindruck. Leider besitzt sie aber auch die Tendenz zu chromatischer Aberration (CA). Deutlich wird dies besonders, wenn man RAW-Dateien beim Entwickeln sättigt. Dies sollte aber für einen Digitalfotografen kein Problem sein, lassen sich CAs doch in den meisten RAW-Konvertern leicht beseitigen. Ob es sich bei analogen Aufnahmen störend äußert, habe ich noch nicht ausprobiert.

Noch zu erwähnen ist, dass für die Verwendung der Optik unbedingt die Blendenbasis dazugekauft werden muss, sofern man diese nicht schon zur Verwendung mit den restlichen Neptune-Optiken besitzt. Im Shop der Lomographischen Gesellschaft gibt es entsprechende Bundles. Anmerken möchte ich an dieser Stelle auch, dass ich keinerlei Vorteile durch den Hersteller oder Verkäufer habe, ich habe die Optik über die Kickstarter-Kampagne erworben und selbt bezahlt! Der Artikel gibt meine unabhängige persönliche Meinung und Erfahrungen wieder.

Im Folgenden noch einige Beispielbilder, aufgenommen mit einer Vollformat Nikon D800 (RAW) und dem Naiad 15mm, entwickelt in Lightroom (Klick macht groß!):

Zum vergrößerten Ansehen:

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Das Neptune Convertible Lens Art System ist angekommen!

Das Neptune Convertible Art Lens System

PhotoLemur – automatische Fotobearbeitung mit künstlicher Intelligenz

Fotos mit dem Laden in ein Programm automatisch zu verbessern, ohne dass man noch irgendetwas nachbearbeiten muss, das klingt zu gut um wahr zu sein, stimmts? Genau das verspricht das Programm PhotoLemur. Ich habe mir das Programm angesehen und getestet.

 

Die Aussagen dieses Artikels beziehen sich auf Version 2.2. Allerdings gibt es auf der Homepage von PhotoLemur bereits die Möglichkeit, die nächste Version (PhotoLemur 2.3 Phoenix) mit einem Rabatt von 20% vorzubestellen. Die Aktion endet in vier Tagen und ich bekomme keinerlei Provision oder Zuwendung von Skylum, der Firma, die hinter PhotoLemur steht.

Skylum ist auch der Hersteller von Luminar, einer Software zum Entwickeln von RAW-Dateien. In Luminar 2018 gibt es auch einen Filter, der mit künstlicher Intelligenz Bilder verbessert. In Luminar sind die Möglichkeiten der Bildverbesserung ähnlich mächtig wie in Lightroom. Dies bietet PhotoLemur nicht. Die einzige Eingriffsmöglichkeit besteht in der Anpassung der Stärke der Verbesserungen, die angewandt werden, von 0 bis 100%.

Der Hauptvorteil von PhotoLemur ist die Einfachheit der Anwendung: Man braucht nur eine Bilddatei öffen und schon legt die App los. Komplexe Berechnungssmagie wird durchgeführt und nach wenigen Sekunden sieht man das Ergebnis. Man braucht nur noch speichern. PhotoLemur beherrscht auch die Stapelverarbeitung mehrerer Bilder: man kann ganze Verzeichnisse in einem Rutsch verarbeiten und speichern lassen. Sehr praktisch. Dabei verarbeitet die Software alle gängigen Bildformate und sogar RAW-Dateien.

Schauen wir uns ein praktisches Beispiel an:

Zunächst das Originalbild, wie es als JPG direkt von einem iPhone8 kommt:

Original JPG vom iPhone8

Dieses Bild zieht man nun auf die PhotoLemurApp (hier auf einem Windiws-Rechner) und erhält das folgende Ergebnis (Anwendung der von PhotoLemur durchgeführten Verbesserungen zu 100%):

Bearbeitung mit PhotoLemur

Und zum Vergleich eine kurze Bearbeitung auf dem iPhone mit der App Snapseed:

Bearbeitung mit Snapseed

Die Verbesserungen, die PhotoLemur vorgenommen hat, sind besonders deutlich im Himmel zu sehen. Dieser ist stärker gesättigt und die Wolken treten schön hervor. Ebenso sind Details in der Ferne der Landschaft besser zu erkennen, die Farben sind frischer und kräftiger. Die Sättigung des Bildes ist mir persönlich noch etwas zu wenig, aber dies ist eine Geschmackssache. Auf jeden Fall hat das Originalbild durch die Bearbeitung mit PhotoLemur gewonnen.

Klar wird aber auch, dass man bei PhotoLemur nur die Stärke des Effekts anpassen kann, die Einflussmöglichkeiten auf das Endergebnis sehr gering sind. Dafür ist der Aufwand auch sehr gering und man hat sehr schnell eine Verbesserung des Originalbildes. Investiert man etwas mehr Zeit und bearbeitet man das Bild persönlich nach, so ist das Ergebnis auch mehr nach seinem eigenen Geschmack, aber dazu muss man Zeit und Arbeit investieren.

Jetzt noch ein Beispiel für eine RAW-Entwicklung. Das Bild wurde mit einer Nikon D5300 aufgenommen.

RAW-Entwicklung mit PhotoLemur

Auch hier könnte ich mir das Ergebnis insgesamt noch etwas knackiger vorstellen. Aber PhotoLemur hat hier wirklich gute Arbeit geleistet. Die tiefen Schatten wurden gut aufgehellt und die hellen Bereiche abgedunkelt. Das Ergebnis ist auf jeden Fall besser als ein JPG direkt aus der Kamera. Man kann so eine wirklich schnelle RAW-Entwicklung mit passablen Ergebnissen erreichen.

Etwas begrenzt ist momentan noch die Exportfunktion von PhotoLemur, man kann nur JPG-Bilder erzeugen und das Zielverzeichnis wählen. Dies soll sich aber in der neuen Version 2.3 ändern und mehr Möglichkeiten bieten. Außerdem kommt eine neue Bildbearbeitungs-Engine und eine Objektivkorrektur hinzu. Ich bin gespannt!

Erhältlich ist das Programm für Windows und MacOS. Kein Abomodell, die Einzellizenz kostet momentan 34,99 USD, die Familienlizenz für bis zu 5 Geräte kostet 49,99 USD, Performance-Updates inklusive.

Fazit:

Für schnelle Ergebnisse ohne großen Aufwand lässt sich PhotoLemur gut verwenden. Auch ganze Ordner werden ohne großes Zutun verarbeitet. Wenn jemand keinen großen Aufwand betreiben und trotzdem mehr aus seinen Bildern herausholen möchte, für den ist PhotoLemur eine gute Wahl.

 

 

Yongnuo 100mm F2N für Nikon

Yongnuo 100mm F2N

Nachdem sich Yongnuo mit günstigen Blitzgeräten und anderem Fotozubehör einen Namen gemacht hat, gibt es seit kurzem auch Objektive von dem asiatischen Hersteller. Das 50mm-Objektiv habe ich hier getestet. Beispielbilder vom 50mm-Objektiv sind hier zu sehen. Die Qualität kann sich sehen lassen. Entsprechend gespannt war ich auf das 2.0/100mm-Objektiv.

Auch bei diesem Objektiv muss, wie beim 50mm, vor dem ersten Gebrauch eine Schutzfolie sowohl von der Front- als auch von der rückwärtigen Linse entfernt werden. Im Unterschied zum 50mm gibt es beim 100mm-Objektiv einen USB-Anschluss. Dieser dient zum Updaten der Firmware. Das war auch meine erste Aktion, eine Firmwareaktualisierung von Version 1.01 auf 1.05. Das klappt super einfach: Die Software von der Yongnuo-Homepage runterladen, Software installieren und starten, Objektiv (vom Kamerabody getrennt!) per USB-Kabel am  Rechner anstöpseln, neue Firmware auswählen und Upload aufs Objektiv starten. Die Aktualisierung auf die neueste Version sollte man unbedingt durchführen, gab es doch gem. Berichten im Netz bei Vorgängerversionen bei einigen Kameramodellen Belichtungsschwierigkeiten mit der Automatik.

Von der Haptik macht das Objektiv einen guten Eindruck. Es ist schwerer als erwartet. Leider ist im Lieferumfang keine Streulichtblende enthalten. Eine solche sollte man sich aber unbedingt dazu bestellen, da das Objektiv für Streulicht anfällig zu sein scheint. Blendenlamellen besitzt das Objektiv neun.

Gleich beim ersten Bild mit dem Objektiv, eine krasse Gegenlichtsituation am frühen Morgen, fielen mir die starken chromatischen Abberationen (Farbsäume) auf. Diese Farbsäume sind in dieser extremen Situation selbst in der Bildmitte deutlich sichtbar. Bearbeitet man seine Bilder nach, bekommt man das bei der RAW-Entwicklung aber schon in den Griff. Hier das Bild, eine Ausschnittsvergrößerung aus der Mitte sowie eine CA-korrigierte Version mit Lightroom (Klick macht groß!):

Die Original Nikon D800-RAW-Datei kann hier runtergeladen werden.

Das Zweite, was mir aufgefallen ist, ist die Naheinstellgrenze. Diese beträgt ca. 0,9m. Für Makroaufnahmen am Vollformat ist das nicht besonders nah. Blümchenfotografie und andere Makros sind nicht die Domäne dieses Objektivs. Es sei denn man arbeitet mit Nahlinsen oder Zwischenringen. Hier ein Bild, aufgenommen ohne Hilfsmittel an einer Vollformatkamera (Nikon D800), stark gecroppt.

Nikon D800 mit YN100mm F2N bei F2.0 stark gecroppt.

Wenn ich das Objektiv öfter benutzt habe, wird ein weiterer Erfahrungsbericht folgen.

 

 

Yongnuo 50mm/1.8 für Nikon

Yongnuo YN 50mm/1.8

Die chinesische Firma Yongnuo hat sich mit günstigen Blitzgeräten und Funkblitzauslösern einen Namen gemacht. Seit einiger Zeit gibt es auch sehr günstige Objektive von Yongnuo. Ich habe mir ein 50mm/1.8 mit Nikonbajonett besorgt. Für ein Drittel des Preises eines Nikkor 50mm/1.8G. Rein optisch sieht das Yongnuo dem Nikkor sehr ähnlich. Dies ist besonders deutlich bei der Bauform, der Gummierung und dem AF/MF-Schalter zu sehen. Auch die Original-Nikkor-Streulichtblende passt beim Yongnuo wie angegossen. (Beim Yongnuo selbst ist keine Streulichtblende enthalten.) Bei Yongnuo’s Canon-Modell ist die Ähnlichkeit zum Original-Canon auch nicht zu übersehen. Im folgenden Bild ist das Yongnuo links und das Nikkor 50mm/1.8G rechts zu sehen.

Optische Ähnlichkeit zwischen dem Yongnuo links und dem Nikkor rechts

Hier die beiden Objektive an einer Nikon D800:

Zuerst das Yongnuo:

Yongnuo YN 50mm/1.8 an einer Nikon D800

Und hier das Nikkor:

Nikkor 50mm/1.8G an einer Nikon D800

Ein paar weitere Ansichten (Klick macht groß!):

Neu kommt das Yongnuo-Objektiv mit je einer lila Schutzfolie auf der Front- und an der kameraseitigen Linse. Hat man also zuerst ein stark farbstichiges Bild, sollte man nochmal checken, ob wirklich beide Schutzfolien entfernt wurden. Das hatte ich bei noch keinem anderen neuen Objektiv gesehen. Geeignet ist das Yongnuo übrigens auch für Vollformatkameras. Der ganze Sensor wird belichtet.

Günstig ist das Yongnuo ja, aber wie sieht es mit der Bildqualität aus, die es produziert? Dazu habe ich einen direkten Vergleich mit dem Nikkor an der Nikon D800 (36MP) angestellt. Dabei musste ich feststellen, dass sich die Bildqualität durchaus sehen lassen kann. An den unten gezeigten Vergleichsbildern fällt sofort auf, dass das Yongnuo direkt aus der Kamera etwas flauere Farben liefert. Die Bilder mit dem Nikkor sind deutlich brillanter. Auch die Vignettierung (bei den Beispielbildern links oben besonders deutlich) ist beim Yongnuo stärker. Bei der 100%-Vergrößerung (aus der Nähe der Bildmitte) erscheint das Bild vom Yongnuo etwas schärfer! Die Vergleichsbilder wurden als RAW aufgenommen und in Lightroom ohne weitere Entwicklungseinstellung als JPG exportiert. Alle Bilder wurden bei der Offenblende F1.8 und 1/4000 s bei ISO320 aufgenommen.

Wer die Original-RAW-Dateien selbst vergleichen will, der kann sie unter den folgenden Links herunterladen:

Fazit:

Da man ja RAW-Dateien sowieso entwickelt, kann man die (geringen) Nachteile des Yongnuo 50mm/1.8 gegenüber dem Nikkor 50mm/1.8G in der Nachbearbeitung leicht kompensieren. Im Zentrum scheint das Yongnuo offenblendig sogar einen Tacken schärfer zu sein als das Nikkor. Wer also nur ein kleines Budget zur Verfügung hat, der kann sich durchaus für das Yongnuo entscheiden. Besonders als Anschaffung eines lichtstaken zweiten Objektivs nach einem Kit-Objektiv.

Nur die wenigsten Fotografen werden dieses Objektiv an einer so hochauflösenden Kamera wie der Nikon D800/810 oder der neuen Nikon D850 einsetzen. Da ich mir für meine DSLR-Webcam, einer Nikon D3000 mit bereits 80000 Auslösungen auf dem Buckel, einen sehr günstigen Gebrauchtbody (5000 Auslösungen) als Ersatz besorgt habe, werde ich das Yongnuo 50mm/1.8 an diesem Ersatzbody (10MP) betreiben. Als „Immer-Im-Auto-Kamera“. Da ist nicht viel kaputt, wenn die Kombi (D3000 mit dem YN50mm/1.8) gestohlen wird und ich habe immer, also wirklich immer, eine Kamera dabei falls gerade meine D800 nicht zur Hand ist. Die beste Kamera ist ja bekanntlich die Kamera, die man gerade dabei hat. 😉

Nikon D3000 mit Yongnuo 50mm/1.8

Yongnuo 50mm/1.8 für Nikon

Das Neptune Convertible Art Lens System

Geliefert in einer grasgrünen Schachtel (siehe letzten Blogeintrag) umfasst das Neptune Convertible Art Lens System momentan eine für alle Objektive des Systems zu verwendende Blendenbasis und drei Festbrennweiten. Diese haben alle einen eigenen Namen:

  • das 3.5/35mm THALASSA,
  • das 2.8/50mm DESPINA und
  • das 4.0/80mm PROTEUS.

Die Objektive sind sehr kompakt, da es sich einerseits um manuelle Objektive handelt (kein Autofokus möglich) und zum anderen nicht am Kamerabody, sondern an der Blendenbasis angeschlossen werden. Ein Blendensystem für alle Objektive!

Die Blendenbasis hat keinen Chip, Exifdaten werden also nicht abgepeichert. Die Blendenlamellen lassen sich stufenlos durch Drehen am entsprechenden Ring verstellen. Für die drei Objektive sind verschiedene Markierungen mit den üblichen Blendenwerten an der Basis angebracht. In schwierigen Lichtsituationen haben die Blendenöffnungen noch einen Spielraum zu größeren Blendenöffnungen als angegeben. Dabei kann sich die Bildqualität u.U. etwas verschlechtern. Außerdem gibt es die Möglichkeit, bei geöffneten Blendenlamellen Scheiben mit speziellen Blendenformen in die Basis einzusetzen. Damit lassen sich im Bokeh bei Spitzlichtern Formen erzeugen.

Die Blendenbasis

Das Neptune Objektiv System soll vom Hersteller, der Lomographischen Gesellschaft, noch weiter ausgebaut werden. Bereits in der Produktion befindet sich das Naiad 15mm Objektiv. Es soll im Frühjahr 2018 verfügbar sein. Weitere Objektive mit Brennweiten bis zu 400mm, die alle an der Blendenbasis angebracht werden, sind geplant.

Das Neptune 50mm-Objektiv an einer Nikon D800

Die metallenen Objektivdeckel besitzen ein Schraubgewinde. Das Abnehmen der Deckel erfordert so etwas Gefummel. Die Deckel an der Bajonettseite der Linsen sind Plastikkappen, die einfach nur aufgesteckt sind. Die Blendenbasis besitzt kameraseitig einen normalen Plastikbajonettdeckel zum schrauben, an der Objektivseite einen Plastikdeckel, der nur aufgesteckt ist, sich also nicht verriegeln lässt und etwas locker sitzt.

Die folgenden Bilder zeigen einen Brennweitenvergleich der drei Objektive. Die Aufnahmen wurden jeweils mit der offiziellen Offenblende aufgenommen. Die RAW-Bilder wurden in Lightroom einer Standartentwicklung unterzogen, ohne jedoch beschnitten oder gerade gerichtet zu werden. Es soll ja der ganze Bildausschnitt dargestellt werden.

Hier noch zwei Beispielbilder, aufgenommen mit dem PROTEUS-80mm-Objektiv bei Blende 4:

Im extremen Gegenlicht oder Streulicht kam es bei anderen Aufnahmen zu deutlich sichtbaren lila Verfärbungen. Ich denke, das kommt von der Vergütung. Schade, dass bei den Objektiven keine Streulichtblenden dabei sind. Dies könnte den Effekt bei seitlichem Lichteinfall verhindern oder zumindest mindern. Im folgenden Bild erkennt man deutlich die Verfärbung im Bereich der Hundeschnauze (Pfeil).

Fazit:

Die Idee, dass man verschiedene Frontlinsen an ein und dieselbe Blendenbasis adaptiert, ist pfiffig. Das führt zu kleinen, kompakten Objektiven, die nicht viel Platz beim Transport brauchen und auch noch leicht sind. Außerdem muss nicht bei jedem zusätzlichen neuen Objektiv das Blendensystem wieder dazugekauft (und herumgetragen) werden. Da ja die Blendenzahl von der Brennweite abhängt, kann für die drei originären Objektive der Blendenring mit den entsprechenden Blendenmarkierungen verstellt werden. Wie das aber bei zukünftig für das System erscheinenden Objektiven (z.B. dem im Frühjahr erscheinenden 15-mm-Naiad-Objektiv) aussehen wird, bleibt abzuwarten. Die vorhandenen Skalen an der Blendenbasis stimmen für andere Brennweiten jedenfalls nicht.

Da es sich um manuelle Objektive handelt muss manuell fokussiert und belichtet werden. Wem das zu viel Aufwand ist, für den ist dieses Objektivsystem nichts. Das Fotografieren mit dem Neptune-System „entschleunigt“.

Da es sowohl an analoge, wie auch an digitale Kameras angebracht werden kann, ist dieses System sehr vielseitig einsetzbar. Es ist für Nikon, Canon und Pentax Kameras erhältlich. Mit den entsprechenden Adaptern kann es auch an vielen weiteren Kameras verwendet werden.

Wer nicht auf Kickstarter an der Crowdfounding-Aktion teilgenommen hat, kann das System hier vorbestellen.

Es genügt eine kleine Tasche!

PS: Ich habe an der Crowdfounding-Aktion teilgenommen und stehe in keiner wirtschaftlichen Beziehung zu Lomography.com. Auch an dem Vorbestellungslink verdiene ich nichts!

Walimex 2.8/14mm erste Eindrücke

Walimex pro 2.8/14mm

Hier ein erster Erfahrungsbericht vom Walimex pro 2.8/14mm-Objektiv. Das zum Samyang 2.8/14mm baugleiche Ultraweitwinkel-Objektiv ist für das Vollformat gerechnet und besitzt eine fest verbaute Streulichtblende. Die Frontlinse ist stark gekrümmt, das Objektiv ist innenfokussierend (manuell!). Dafür hat das Objektiv auch einen gewaltigen Bildwinkel von 115 Grad (bzw. 94 Grad am Crop).

Aufgrund seiner Lichtstärke ist das Objektiv relativ groß. Bei den folgenden Bildern befindet sich ein Größenvergleich mit dem fürs Crop-Format gerechnete Samyang 8mm-Fisheye, das ich bisher für meine Kugelpanoramen an der D800 benutzt habe. Vergleicht man die Größe des Walimex 14mm mit dem Sigma 12-24mm, so ist das Walimex trotzdem deutlich kleiner.

Da ich ein bekennender Weitwinkelfan bin, war ich auf das wegen seiner Schärfe im Netz vielgelobte Walimex/Samyang gespannt. Der Fakt, dass der Fokusring bei der Unendlichstellung nicht korrekt justiert sein soll, kann ich bei meinem Exemplar nicht bestätigen. Nutzer diverser Foren berichten hier von einer gewissen Serienstreuung.

Die Haptik gefällt mir gut. Das Objektiv besitzt einen Chip, so dass man alle Automatikprogramme nutzen kann. Man muss dazu den Blendenring auf die rote 22 stellen. Blendet man etwas ab, bekommt man von vorne bis hinten alles scharf und man braucht eigentlich nur bei extrem nahen Einstellungen mal fokussieren (Naheinstellgrenze: 28 cm). Der Fokusring läuft leicht und ist angenehm zu bedienen.

Es folgen einige Testfotos, die ich im schönen Nabburg in der Oberpfalz gemacht habe. Sie entstanden mit einer Nikon D800 und wurden mit Lightroom entwickelt:

Und jetzt noch einige Testbilder aus Amberg. Die Bilder im Kircheninnenraum wurden bei ISO2000 und offenblendig bei F2.8 frei Hand aufgenommen.

Fazit:

Mir gefällt das Walimex pro 14mm sehr gut. Es ist kompakter und leichter als mein Sigma 4.0/12-24mm-Objektiv. Da ich das Sigma sowieso nur an den Brennweitengrenzen einsetze, überlege ich, ob ich es nicht verkaufen sollte. Das Walimex würde mir genügen.

 

 

 

Erste Eindrücke mit dem Tamron 16-300mm F/3.5-6.3 DI II N/AF VC PZD Macro

Tamron 16-300mm

Bisher verwendete ich an meinen Crop-Kameras als kompaktes „Immer-Drauf-Objektiv“ ein Tamron 18-200mm-Objektiv. Da die Technik dieses Objektivs jetzt schon einige Jahre alt war und ich meine Nikon D300, eine 12,3-MP-Kamera, verkauft habe, entschloß ich mich, für meine Nikon D5300, eine 24-MP-Kamera, auf das modernere Tamron 16-300mm-Objektiv upzugraden. Neben dem größeren Brennweitenbereich war auch der im Vergleich zu meinem alten 18-200mm-Objektiv neu vorhandene Bildstabilisator ein Grund für den Kauf. Der Brennweitenumfang des 16-300mm-Objektivs entspricht beim NikonCrop einem Bereich von 24-450mm am Kleinbildformat/Vollformat.

In der Folge sind erste Aufnahmen, die ich mit diesem Objektiv gemacht habe, zu sehen. Es sind alles Freihandaufnahmen, RAWs entwickelt in Lightroom mit den NIK-Tools. (Klick macht groß!)

Die Möglichkeit der Nahaufnahmen, die mit diesem Objektiv möglich sind, haben mich beeindruckt. Die vielleicht im Vergleich zu Premiumfestbrennweiten etwas geringere Abbildungsleistung stört mich nicht, da ich sowieso RAW fotografiere und jedes Bild entsprechend nachbearbeite. Ein JPG-Bild direkt aus der Kamera, ohne Objektivkorrekturen, kommt für mich nicht in Frage. Bei diesem Objektiv  überwiegen für mich hier eindeutig die Vorteile, z.B. bei einem Wander- oder Städtetrip, nur ein einziges Objektiv mitschleppen zu müssen und schnell auf eine Aufnahmesituation reagieren zu können – ohne durch einen Objektivwechsel die Situation evtl. zu verpassen. Von vielen verächtlich als Suppenzoom bezeichnet, setze ich dieses Objektiv  (wie vorher auch das 18-200mm-Objektiv) gerne in Alltagssituationen ein.

Lensbaby Spark – Special Edition

Lensbaby Spark - Special Edition
Das Lensbaby Spark gibt es auch als Special Edition. Im Gegensatz zur normalen Ausgabe des Sparks (siehe letzter Blogbeitrag) besitzt dieses Lensbaby nicht die feste Blende f5.6 sondern kommt mit einer Anfangsblende von f2.0. Damit ist es lichtstärker und auch auf das Bild hat die größere Blendenöffnung  deutliche Auswirkungen: der Sweetspot ist kleiner, der Bokeh-Bereich entsprechend größer. Damit hat man auch bei Crop-Kameras einen deutlich größeren/sichtbareren „Lensbaby-Effekt“. Das Fokussieren wird bei großen Blenden dafür aber deutlich schwieriger!

Ein weiterer Unterschied zur normalen Version sind die mitgelieferten Blendenscheiben, die mit dem ebenfalls in der Packung enthaltenen Magnetwerkzeug vor der Linse angebracht werden können. Damit hat man nun die Wahl zwischen den Blenden 2.0, 2.8, 4.0 und 5.6. Außerdem sind noch einige Blendenscheiben mit Mustern dabei. Diese erzeugen bei Spitzlichtern im Bokeh die entsprechende Form.

Die restlichen Spezifikationen der Special Edition stimmen mit denen der regulären Version überein: Brennweite 50mm, vergütete Doppelglasoptik, manuelle Fokussierung, Fokusbereich von 33 cm bis unendlich, kompatibel mit dem Lensbaby Optic Swap System, Fokus-Minimalabstand 33 Zentimeter und ein Filtergewinde von 37 mm.

Bei allen Bildern im Beitrag gilt wie immer: Klick macht groß!

Die folgenden Aufnahmen zeigen die Auswirkung der verschiedenen Blenden auf den Sweetspot, aufgenommen mit der Vollformatkamera Nikon D800. Dabei war es schwierig, immer genau gleich zu fokussieren. Ich habe versucht, die Frontlinse einigermaßen parallel zur Sensorebene zu stellen. Verkippt man die Frontlinse, dann ist der Sweetspot nicht mehr rund sondern wird immer ovaler. Das letzte Bild der Serie wurde zum Vergleich mit dem Nikkor 1.8/50mm AF-S G bei Blende 2.0 aufgenommen. Der Bildausschnitt, bzw. Sehwinkel beim Lensbaby scheint mir etwas kleiner zu sein als beim Nikkor 50mm.

Durch Ziehen am Tubus verkürzt man den Abstand zum Subjekt der Aufnahme und so sind auch Nahaufnahmen möglich.

Die folgenden Beispielaufnahmen wurden alle in Neustadt an der Waldnaab (Oberpfalz/Bayern) mit der Nikon D800 und einer festen Blende von f4.0 aufgenommen.

Insgesamt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Special Edition viel besser als bei der Standardversion. Man gewinnt an Flexibilität und Möglichkeiten durch die größere Lichtstärke und den mitgelieferten Blendeneinsätzen. Bedenkt man noch, dass der Preis der Special Edition auf der offiziellen Webseite des Lensbaby-Importeurs in Deutschland derselbe ist wie für die normale Version des Objektivs, so empfehle ich auf jeden Fall zur Special Edition zu greifen, solange es diese Version noch gibt.

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Lensbaby Spark

 

 

 

Lensbaby Spark

Lensbaby Spark

Das Lensbaby Spark ist das günstigste Objektiv der Lensbaby-Serie, dementsprechend billig ist auch die Verpackung. Erhältlich ist das Plastikobjektiv mit vergüteter Glaslinse bereits ab ca. 70 Euro. Es besitzt eine Brennweite von 50mm und eine feste, kreisrunde Blende von 5.6; damit erzeugt es ein Bokeh, das man so nur bei wesentlich teureren Objektiven bekommt. Man betreibt die Kamera im manuellen Modus, es gibt keinen Autofokus oder Chip im Objektiv. Exif-Daten sind deshalb u.U. unvollständig oder fehlen. Bei manchen Kameras kann man Objektive ohne Chips (gedacht für alte, manuelle Objektive) im Setup-Menü manuell konfigurieren.

Das Besondere ist das Fokussieren: Durch Drücken oder Ziehen am Plastiktubus wandert der scharfe Bereich (sweet spot) an verschiedene Stellen des Bildes und der Unschärfebereich ist je nach Stellung des Tubus mehr oder weniger ausgeprägt. Am besten kommt der Effekt bei einer Vollformatkamera zur Geltung. Bei dem kleineren Cropsensor ist der Unschärfebereich nur klein und gerade er macht ja den Flair des Objektives aus.

Das Fotografieren mit dem Lensbaby erfordert einiges an Übung. Gerne nehme ich dabei die Hilfe des Schärfeindikators im Sucher meiner Nikon-Kameras  in Anspruch. Die Ergebnisse sind dabei nicht exakt reproduzierbar, der Horror eines jeden Naturwissenschaftlers. Die Bildanzeige auf dem kleinen Kameradisplay zeigt nicht, ob das Bild an der richtigen Stelle scharf genug ist. Erst die Kontrolle am Rechnerbildschirm bringt Gewißheit.

Das Lensbaby Spark ist ein nettes Spielzeug. Prima zum Rumprobieren. Es erzeugt einen unverwechselbaren Bildeffekt. Im folgenden noch einige erste Bilder, die ich mit der Nikon D800 gemacht habe (Klick macht groß!):

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Das „New Petzval Lens“ der Lomographischen Gesellschaft


Die Lomographische Gesellschaft hat sich mit dem russischen Kamerahersteller Zenit zusammengetan und die Neuauflage eines klassischen Objektivs herausgebracht: Vor knapp 200 Jahren revolutionierte Joseph Petzval mit einer Neukonstruktion den Objektivmarkt. Sein Objektivdesign erlaubte eine bis dahin ungekannte Lichtstärke und ein sehr scharfes Zentrum. Die von Zenit in Krasnogorsk produzierte und für Vollformatsensoren gerechnete Neuauflage ist völlig anders als man das von modernen Objektiven gewohnt ist: Es ist ein vollständig manuelles Objektiv, d.h. kein Chip kommuniziert mit der Kameraelektronik und es gibt keinen Autofokus. Scharfgestellt wird mit einem kleinen Rad, das sich seitlich am Objektiv befindet.
Charakteristisch ist das Bokeh (= Qualität der unscharfen Bereiche im Bild) der Linse: Das Objektiv erzeugt bei offenblendiger Verwendung ein kreisförmiges Bokeh um die scharfe Mitte des Bildes.
Ganz ungewohnt ist das Blendensystem des Petzval-Objektivs: Steckblenden aus Metall werden von oben in einen schmalen Schlitz im Objektiv eingeführt. Die Gefahr des Staubeintritts in das Objektiv ist so natürlich gegeben. Auch muss man aufpassen, dass man die einzelnen Blenden nicht verliert. Vorteil davon ist natürlich, dass die Blenden wirklich kreisrund sind und keine „Ecken“ besitzen wie das bei modernen Lamellensystemen fast unvermeidbar ist. Außerdem wurden mit dem Objektiv noch drei Steckblenden in besonderer Form geliefert: es gibt eine Tropfen-, eine Stern- und eine Sechseck-Form. Damit lassen sich Spitzlichter im Bokeh in die entsprechende Form bringen.

Ans Fotografieren mit diesem Objektiv muss man sich erst gewöhnen/einarbeiten. An modernen DSLRs tut man sich mit dem Fokussieren schwer. Verwender von Nikon-Kameras haben hier den Vorteil, dass der Schärfeindikator im Sucher trotzdem funktioniert, das ist meines Wissens nach bei Canon nicht so. Bei der Verwendung des Objektivs an einer alten Analogkamera kann man u.U. einen Schnittbildindikator zum Scharfstellen benutzen, dies erleichtert die Sache ungemein.

Das Fokussieren selbst funktioniert mit der Stellschraube seitlich am Objektiv sehr angenehm. Die Übersetzung ist groß genug und die Lage ist ergonomisch, trotzdem bietet sich ein Arbeiten vom Stativ aus an. Nach den ersten Bildern war ich vom Handling begeistert.

Bei der Bildkomposition unterliegt man der Beschränkung berücksichtigen zu müssen, dass sich der Sweet Spot, der scharfe Bildbereich, in der Mitte befindet. Je offenblendiger man arbeitet, desto deutlicher tritt dieser Effekt hervor.

Verwendet man die Linse an einer Crop-Kamera, dann wird wahrscheinlich ein Großteil des typischen kreisrunden Bokeh-Effektes mit weggeschnitten. Dies ist sehr schade, da ja dies gerade die Charakteristik des Bildes mit prägt. Ich werde das demnächst testen. Die folgenden Bildbeispiele sind mit einer Nikon D800 (Vollformat) in RAW aufgenommen, entwickelt in LR4 und mit dem Details Enhancer der Nik Tools ausgearbeitet. Bei den Blumen-Beispielbildern wurde bei der Aufnahme noch ein 20mm-Makro-Zwischenring verwendet.

Die ersten Linsen waren Anfang 2014 bei den Fotografen, die das Projekt bereits letztes Jahr auf Kickstarter unterstützten. Ich habe mein Exemplar im Februar 2014 vorbestellt, Mitte Juni kam es dann bei mir an.

Das Objektiv ist sicher nicht für jeden geeignet. Das Arbeiten damit entschleunigt deutlich! Vollständig manuelles Arbeiten ist angesagt, Kameraautomatiken funktionieren nicht. Auf keinen Fall ist die Linse ein „Immerdrauf-Objektiv“. Sicher dagegen ist, dass die Verwendung dieses Petzval-Objektivs etwas Besonderes darstellt.

Bilder, die ich mit diesem Objektiv gemacht habe, werde ich in meinem entsprechenden Flickr-Album veröffentlichen.

Der Vollständigkeit halber hier noch die Objektiv-Spezifikationen:

  • Brennweite: 85 mm
  • Größte Blende: f/2.2
  • Blendensystem: Waterhouse Steckblendensystem bis f/16
  • Bildkreis: 44mm
  • Blickwinkel: 28 Grad
  • Bajonett: Canon EF und Nikon F
  • keine elektronischen Kontakte
  • Naheinstellgrenze: 1 m
  • Filterdurchmesser: 58mm